Hinduismus (grundsätzliches)
Januar 30th, 2007 by Felix Hardmood BeckFolgender Text ist (teilweise gekürzt) aus folgenden Webseiten entnommen
und von mir mit Anmerkungen, Grafiken, Bildern und Querverweisen versehen worden:
Ein Sadhu – dem asketischen Leben verschriebener Mönch eines Ordens. Bildquelle: Wikipedia / höhere Bildauflösung
Der Hinduismus
Aus der vedischen Religion entstandene eigene Richtung, der mit circa 80 Prozent die Mehrheit der indischen Bevölkerung angehört und die darüber hinaus in vielen Teilen der Welt verbreitet ist, u. a. in Nepal, Bangladesh, Indonesien, Sri Lanka, Pakistan, Malaysia, Südafrika, Mauritius, den USA und England. Das persische Wort Hindu wurde von Sanskrit saindhava; indisch sindhu („Fluss“ oder genauer der Indus) abgeleitet und bezeichnete im 5. Jahrhundert v. Chr. die Bewohner jenes Landes nach seinem Fluss, dem Indus. Die Hindus bezeichnen sich selbst als „jene, die an die Veden glauben“ (siehe Veda) oder als „jene, die den Weg (Dharma) der vier Klassen (Warnas) und Lebensstadien (Ashramas) befolgen“. (Siehe auch folgende Wiki-Seite: Glossar hinduistischer Begriffe / Laut Wikipedia beschreibt Veda (Sanskrit, m., wörtl.: “Wissen”) im Hinduismus die heiligen Schriften.)
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Die beiden für die Folgezeit (ab 100 v.Chr.) zentralen Neuerungen sind die Einsamkeits- oder Alleinheitslehre verbunden mit dem Erlösungsgedanken und die Lehre von der Wiedergeburt in einer neuen Gestalt, die aus den im früheren Leben vollbrachten Taten resultiert. (Amerkung: evtl. vergleichbar mit dem protestantischen Gedanken, dass das Leben eine Pilgerreise sei !?)
Der Hinduismus ist eine der bedeutendsten Weltreligionen, nicht nur was die Zahl seiner Anhänger betrifft (ca. 700 Millionen), sondern auch aufgrund des großen Einflusses, den er seit etwa 300 v. Chr., während seiner langen Entwicklungsgeschichte, auf die vielen anderen Religionen ausübte. Der Hinduismus, der in hohem Maße dazu neigt, fremde Elemente aufzunehmen, wurde seinerseits von diesen unterschiedlichen Religionen beeinflusst, was zum größten Teil zu seinem ausgeprägten Synkretismus, d. h. zu der Vielzahl von Glaubensformen und Praktiken, führte. Neben der hinduistischen Lehre führten insbesondere die geographischen und wirtschaftlichen Bedingungen in Indien dazu, dass sich der Hinduismus zu einem sozialen und religiösen System entwickelte, das alle Aspekte des menschlichen Lebens bestimmt.
Grafikquelle: Wikipedia / größere Auflösung
Da die Schriften des Hinduismus mehr von den Taten der Menschen als von ihrem Denken handeln, findet man, obwohl es nur wenige Praktiken und Glaubensformen gibt, die von allen ausgeübt werden, eine weitaus größere Übereinstimmung im Verhalten der Hindus als in ihrem Glauben. Neben der Rezitation der Gayatri-Hymne (Anmerkung: Mantra) bei Morgengrauen gibt es keine festgelegten oder vorgeschriebenen Gebete. Die meisten Hindus verehren Shiva, Vishnu oder die weibliche Gottheit Devi. Darüber hinaus werden von Dörfern und einzelnen Familien Hunderte von kleineren lokalen Gottheiten angebetet. Es gibt einige wenige Praktiken, die bei fast allen Hindus üblich sind: die Hochachtung gegenüber ihren Priestern, den Brahmasamadsch, und die Verehrung der Kuh, das Verbot Fleisch, insbesondere Rindfleisch, zu verzehren (Anmerkung: meines Erachtens falsch: Es gibt soweit ich weiß kein Verbot beispielsweise Geflügel zu essen (?)) sowie die Eheschließung innerhalb der Kaste (Jati), wobei die Hoffnung auf männliche Nachkommen vorherrscht. Neben der Hierarchie des Gesellschaftssystems, die untrennbar mit der Religion verbunden ist und jeder Person ihren Platz im einheitlichen Gefüge zuweist, gibt es im Hinduismus weder ein Lehrgebäude noch die Hierarchie einer religiösen Institution.
Die höchste kanonische Autorität aller Hindus ist die Vedanta (Abschluss der Veden). Um 600 v. Chr. begann die Entstehung der Upanishaden, jener mystisch-philosophischen Meditationen über den Sinn des Lebens und das Wesen des Universums.
In den Erzählungen ist gleichzeitig eine komplexe Kosmologie enthalten. Die Hindus betrachten das Universum als große, geschlossene Sphäre, als kosmisches Ei, das zahlreiche konzentrische Himmel, Höllen, Meere und Erdteile enthält und in deren Mittelpunkt sich Indien befindet. Vom goldenen Zeitalter bzw. Krita-Yuga ausgehend, gelangt man über zwei Zwischenperioden, geprägt vom fortschreitenden Verfall der Güte, zur Gegenwart bzw. dem Kali-Yuga. Am Ende jedes Kali-Yugas wird die Welt durch Feuer und Flut vernichtet, und ein neues goldenes Zeitalter bricht an (Anmerkung: ähnlich dem christlichen Paradies auf Erden – oder dem Gedanken des Garten Eden). Das menschliche Leiden ist gleichfalls einem Zyklus unterworfen: Nach dem Tod verlässt die Seele den Körper und wird im Körper eines anderen Menschen, eines Tieres, einer Pflanze oder eines Minerals wieder geboren. Diese endlose Kette von Leben und Wiedergeburten wird Samsara genannt (Reinkarnation = Seelenwanderung). Das Schicksal des Menschen in dem neuen Leben wird dabei von seinen in den vorhergehenden Leben angesammelten guten oder bösen Taten, dem Karma, bestimmt. Die Hindus glauben daran, dass das Karma durch Buße und Rituale aufgearbeitet werden kann und dass der Verzicht auf weltliches Begehren zur Erlösung (Moksha) aus dem ewigen Kreislauf der Geburten, dem Samsara, führt.
Die Hindus können dementsprechend in zwei Gruppen unterteilt werden: diejenigen, die nach der heiligen und weltlichen Belohnung (Gesundheit, Wohlstand, Nachkommen sowie einer vorteilhaften Wiedergeburt) in der Welt suchen und in jene, die nach Erlösung von der Welt suchen. Die Grundsätze des ersten Weges, die auf die Veden zurückgehen, werden heute vom Tempelhinduismus, von der Religion der Brahmanen und vom Kastensystem vertreten. Der zweite Weg, der in den Upanishaden vorgeschrieben wird, ist nicht nur Hauptziel der Entsagungskulte (Sannyasa), sondern auch das Ideal der meisten Hindus.
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Der wichtigste Grundsatz des Sanatana Dharma ist für alle Hindus das Ahimsa, das Gebot, keine Lebewesen zu töten, aus dem der Vegetarismus folgt. Dieser Grundsatz verhindert jedoch nicht die Gewaltanwendung gegen Mensch und Tier bzw. das Blutopfer in den Tempeln.
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Obzwar alle Hindus die Existenz und Bedeutung einer ganzen Reihe von Göttern und Halbgöttern anerkennen, verehren die meisten individuellen Anbeter einen einzigen Gott bzw. Göttin, von denen Shiva, Vishnu und die Göttin Devi die verbreitetsten sind (siehe oben).
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Varanasi – die als heiligst geltende Stadt der Hindus am Ganges, Bildquelle Wikipedia / höhere Auflösung
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Die wichtigsten Riten des Hinduismus sind jene des Übergangs (“Samskaras” – Anmerkung: im Originaltext ist die Auflesung unvollzählig. Ich empfehle in diesem Fall die Beschreibung auf Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Samskara).
Bei den täglichen Ritualen legt der Hindu (gewöhnlich die Ehefrau, da ihr eher die Kräfte zugestanden werden, sich mit den Göttern in Verbindung zu setzen) Früchte- oder Blumenopfer (Puja) an einem kleinen Hausschrein nieder. Sie opfert auch den lokalen Schlangen, Bäumen oder den dunklen Geistern (sowohl den gütigen wie auch den bösartigen), die sich im eigenen Garten, an Wegkreuzungen oder magischen Orten des Dorfes aufhalten. Viele Dörfer und alle größeren Städte besitzen Tempel, in denen die Priester während des ganzen Tages Zeremonien abhalten. Diese umfassen Sonnenaufgangsgebete, das Läuten von Glocken, um den Gott im Allerheiligsten (der Garbhagrih oder dem „Haus des Mutterleibes“) zu erwecken, sowie Baden, Ankleiden und Luftzufächeln und schließlich die Nahrungsdarbietung an Gott. Die Reste der Nahrung (Prasada) werden dann an die Gläubigen verteilt. Der Tempel ist auch Kulturzentrum, wo Lieder gesungen, heilige Texte in Sanskrit oder den Landessprachen rezitiert und Sonnenuntergangsrituale durchgeführt werden. Fromme Laien dürfen an den meisten dieser Zeremonien teilnehmen.
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Viele heilige Orte oder Heiligtümer (Tirthas, wörtlich „Furt“), wie Rishikesch im Himalaya oder Varanasi am Ganges, sind Ziel von Pilgern aus ganz Indien. Andere wiederum sind hauptsächlich örtliche Heiligtümer. Bestimmte Heiligtümer werden am häufigsten während der besonderen jährlichen Festtage besucht. Prajaga z. B., dort wo der Ganges und der Jamuna bei Allahabad zusammenfließen, galt schon sehr früh als ein heiliger Ort. Jeden Januar jedoch, während des Kumbha-Mela-Festes, kommen die Pilger in Strömen, und bei einer besonderen Zeremonie, die einmal in zwölf Jahren stattfindet, wächst die Zahl der Pilger auf über eine Million. In Bengalen wird die Heimkehr der Göttin Durga zu ihrer Familie und zu ihrem Ehemann Shiva in jedem Jahr am Durgapuya-Fest gefeiert. An diesem Tag wird das Bildnis der Göttin aus Pappmaché zehn Tage lang verehrt und danach in einer Mitternachtszeremonie bei Trommelklängen und Kerzenlicht im Ganges versenkt. Einige Feste werden in ganz Indien gefeiert, so z. B. das Fest des Lichtes zu Winterbeginn und Holi, der Frühlingskarneval, an dem Mitglieder aller Kasten teilnehmen, ihre Haare lösen und sich gegenseitig mit Kaskaden von rotem Pulver und Flüssigkeit bespritzen, als Symbol des Blutes, das wahrscheinlich in vergangenen Jahrhunderten üblich war.
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Im 19. Jahrhundert wurden unter der Schirmherrschaft von Ramakrishna und Vivekananda und der Sekten Arya-Samaj und Brahmasamaj (?) wichtige Reformen durchgeführt. Diese Reformbewegungen versuchten den traditionellen Hinduismus mit den sozialen Reformen und politischen Idealen der Gegenwart zu verbinden. Teil dieser Reformbewegungen waren auch die Führer nationaler Bewegungen, wie Sri Aurobindo Ghose und Mohandas Gandhi, die diese in politische und soziale Ziele umsetzten. Gandhi z. B. entwickelte aus der Grundregel vom Ahimsa oder dem „Nichtverletzen“ seine Lehre vom passiven Widerstand (siehe ziviler Ungehorsam). Sein Ziel war es, die Kaste der „Unberührbaren“ zu reformieren sowie die Unabhängigkeit Indiens zu erreichen. Bhimrau Ramji Ambedkar verhalf sowohl dem Mythos von den Brahmanen, die ihre Kaste verlassen hatten, als auch dem Mythos von der Ureinheit des Buddhismus und des Hinduismus zu neuem Leben, um den „Unberührbaren“ durch eine Neubekehrung zum Buddhismus ihre Selbstachtung finden zu lassen.
In jüngeren Zeiten wanderten zahlreiche selbst ernannte indische Religionslehrer nach Europa und in die Vereinigten Staaten aus, wo sie große Anhängerschaften fanden. Einige der religiösen Sekten, wie die von Bhaktivedanta gegründete Hare-Krishna-Bewegung, gehen angeblich auf den klassischen Hinduismus zurück. Trotz zahlreicher Einschränkungen der Religion, die die Modernisierung und Urbanisierung Indiens mit sich brachte, lebt der Hinduismus ungestört weiter. Die Mythen überdauern im hinduistischen Film, und die Übergangsriten leben nicht nur im Tempel, sondern auch im täglichen Leben weiter. Der Hinduismus, der für Indien während der Jahrhunderte langen Fremdherrschaft und inneren Zerrissenheit eine wichtige Stütze war, wirkt somit weiterhin als eine lebendige Kraft.
Ein Sadhu – dem asketischen Leben verschriebener Mönch eines Ordens. Bildquelle: Wikipedia
Ein wichtiges Element der späteren Vedischen Religion ist die Kaste (portugiesisch casta; von lateinisch castus: rein, keusch), streng abgeschlossene Gesellschaftsschicht des indischen Gesellschaftssystems, in dem eine gesellschaftliche Hierarchie von Generation zu Generation weitergegeben wird und das so gut wie keine soziale Mobilität kennt. Das Wort Kaste wurde zuerst von den portugiesischen Kaufleuten des 16. Jahrhunderts gebraucht (abgeleitet vom portugiesischen casta – Familiengeschlecht, Herkunft, Rasse). Das entsprechende Wort im Sanskrit heißt jati. Der sanskritische Begriff varna bezeichnet eine Gruppe von jati oder das Kastensystem.
Irgendwann zwischen 200 v. Chr. und 100 n. Chr. wurde das Manu Smriti (Gesetzbuch) geschrieben. In ihm schafften die priesterlichen Gesetzgeber die vier großen erblichen Gruppen der Gesellschaft, die noch heute bestehen (Anmerkung: ??? – ich dachte das Kastensystem wäre abgeschafft / vielleicht noch in den Köpfen vorhanden), und stellten ihre eigene Priesterklasse mit der Bezeichnung irdische Götter oder Brahmanen an die Spitze dieser Kastenordnung. Zweite in der Rangordnung waren die Krieger, die Kschatrija (?), und ihnen folgten die Waischia (?), die Bauern und Händler. Die vierte der ursprünglichen Kasten waren die Schudra (?), die Arbeiter, geboren, um Diener der anderen drei Kasten, besonders der Brahmanen, zu sein. Weit unter den Schudra – tatsächlich völlig außerhalb der Gesellschaftsordnung und auf die Verrichtung der niedrigsten und unangenehmsten Dienste beschränkt – befanden sich die Kastenlosen, die Harijans (?) oder Unberührbaren. Das waren die Drawida, die eingeborenen Einwohner Indiens, zu deren Kaste von Zeit zu Zeit die Parias oder Ausgestoßenen hinzukamen, Menschen, die wegen religiöser oder sozialer Vergehen aus den Kasten ausgestoßen wurden, in die sie geboren waren. So wie sie von den Priestern aufgestellt war, wurde die Kastenordnung Bestandteil der hinduistischen Religion und bezog damit ihre Legitimation aus dem Anspruch der Brahmanen auf göttliche Erleuchtung.
Die Merkmale einer indischen Kaste bestehen aus der starren, erblichen Zugehörigkeit zu der Kaste, in die man geboren wird, dem Brauch, nur Mitglieder der gleichen Kaste zu heiraten, Beschränkungen bei der Wahl des Berufs und bei persönlichen Kontakten mit Mitgliedern anderer Kasten und der Akzeptanz eines festen Platzes in der Gesellschaft durch jeden einzelnen. Das Kastensystem wurde durch die hinduistischen Vorstellungen von Samsara (Wiedergeburt) und Karma (Tat, Werk) auf Dauer gefestigt. Nach diesen Glaubensvorstellungen werden alle Menschen auf der Erde wiedergeboren, und zwar in die Kaste, in die sie nach ihrem vorherigen Leben gehören. Das bedeutet auch, dass ein jeder die Chance hat, in eine andere, höhere Kaste geboren zu werden, aber nur, wenn sie die Regeln ihrer Kaste in ihrem jetzigen Erdenleben befolgen.
Die vier ursprünglichen Kasten sind im Lauf vieler Jahrhunderte wieder und wieder unterteilt worden, so dass man inzwischen keine genaue Zahl mehr angeben kann. Schätzungen reichen von 2 000 bis zu 3 000 verschiedenen Kasten, die durch Gesetz der Brahmanen in ganz Indien errichtet wurden. Jede Region hat ihre eigenen besonderen Gruppen, künstlich abgegrenzt und durch Gewohnheit zementiert.
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Alle Hindu-Religionen und -Denominationen unterscheiden sich u.a.:
ob die Gottheit als persönlich und/oder unpersönlich gedacht wird
Askese und Weltentsagung, und/oder Erfüllung der Pflichten im täglichen Leben, und/oder vertrauensvolle Hingabe an Gott (Bhakti)
Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal der Hindureligionen und Denominationen ist der Kult:
ob nämlich Unberührbare zum gemeinsamen Kult zugelassen werden
ob für die Erlösung Kastenzugehörigkeit bedeutsam ist oder nicht
wer die religiösen Funktionäre und Überlieferungsträger sind: ob Brahmanen und/oder Nichtbrahmanen, ob auch Unberührbare (Harijans).
teils sind es wandernde Sänger oder Heilige, auch aus niedrigsten Kasten; teils sind es, vorwiegend brahmanische, Theologen.
Anmerkung: Zu kurz kommt in dem obigen Artikel meines Erachtens die Reformbewegung, die durch den christlichen Gedanken der Nächstenliebe (Berpredikt) beeinflußt, im 19. Jahrhundert entstanden ist und den politischen Hinduismus und die indische Unabhängigkeitsbewegung (Gandhi, 1869-1948) beeinlussten. Aus diesem Neohinduismus bildeten sich Bewegungen heraus, die bis nach Europa oder die USA drangen und die eurpäische Kultur beeinflußten: ->Yoga, ->Tantra, …
Weiterführende Quellenangaben:
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