Deutsche Geocache Statistiken

März 31st, 2007 by Felix Hardmood Beck

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Wichtige Abkürzungen beim Geocaching

März 31st, 2007 by Felix Hardmood Beck

Zusammenfassung von “Starglider” auf Geocaching.de. Es gibt unzählige Akronyme, die teilweise nur von den Cachern verwendet werden, die sie erfunden haben. Darunter finden sich auch lange kryptische Abkürzungen wie ILHWMCPFFFIAMP (I laughed hysterically when my caching partner fell face-first into a mud puddle = Ich lachte hysterisch als mein Caching-Partner mit dem Gesicht voran in eine Schlammpfütze fiel). Ähnlich wie LOL (laughing out loud = Lachanfall) und BRB (be right back = bin gleich zurück) mittlerweile bekannte Ausdrücke geworden sind scheint sich auch langsam eine eigene Cachersprache zu etablieren. Read the rest of this entry »

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1st geocache ever

März 31st, 2007 by Felix Hardmood Beck

The first official Geocache. Text from geocaching.org

From: Dave (news2yousNOneSPAM@hotmail.com.invalid)
Subject: GPS Stash Hunt... Stash #1 is there!
Newsgroups: sci.geo.satellite-nav
Date: 2000/05/03 Read the rest of this entry »

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www.geocaching.de

März 31st, 2007 by Felix Hardmood Beck


Interaktive Karte von www.geocaching.de. Unterstützt und gefördert durch die Deutsche Wanderjugend! Obere Karte zeigt Norddeutsche Geocaches.

Die Internetseite
www.geocaching.de
ist eine Startseite für deutschsprachige Geocacher. Sie gibt eine Einführung in das Hobby Geocaching und beschäftigt sich mit spezifisch deutschen Geocaching-Aspekten. Diese Internetseite soll nicht die datenbankführenden Geocaching-Seiten wie z.B. Opencaching.de, Geocaching.com oder Navicache.com ersetzen, sondern durch seine interaktive Karte sinnvoll ergänzen. Es können direkt auf dieser Internetseite keine Caches angemeldet oder geloggt werden. Vielmehr soll diese Internetseite der aktiven deutschen Geocaching-Gemeinde eine Plattform bieten und helfen, dieses schöne Hobby auch in Deutschland weiter zu verbreiten. Viele Links zeigen auf die Originalseiten www.opencaching.de, sowie die englischsprachigen Internetseiten www.geocaching.com und www.navicache.com.

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Kompassmodul im Vibrationsgürtel (feelSpace-belt)

März 31st, 2007 by Felix Hardmood Beck

Text aus wired.com/archive. Sunny Bains (www.sunnybains.com/blog) wrote about self-repairing micromachines in issue 13.09.

For six weird weeks in the fall of 2004, Udo Wächter had an unerring sense of direction. Every morning after he got out of the shower, Wächter, a sysadmin at the University of Osnabrück in Germany, put on a wide beige belt lined with 13 vibrating pads — the same weight-and-gear modules that make a cell phone judder. On the outside of the belt were a power supply and a sensor that detected Earth’s magnetic field. Whichever buzzer was pointing north would go off. Constantly.
“It was slightly strange at first,” Wächter says, “though on the bike, it was great.” He started to become more aware of the peregrinations he had to make while trying to reach a destination. “I finally understood just how much roads actually wind,” he says. He learned to deal with the stares he got in the library, his belt humming like a distant chain saw. Deep into the experiment, Wächter says, “I suddenly realized that my perception had shifted. I had some kind of internal map of the city in my head. I could always find my way home. Eventually, I felt I couldn’t get lost, even in a completely new place.”

The feelSpace belt
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adventure-caching.de

März 31st, 2007 by Felix Hardmood Beck

Adventure Caching ist ein Anbieter von caching-Zubehör.

Geocaching an sich ist nicht kommerziell. Die Caches werden privat von Geocachern aus persönlichem Engagement – und weil es eben einfach Spaß macht – für andere, Gleichgesinnte gelegt. Ein Geschäft findet aber dennoch statt. Die Umsätze werden in Heimwerkermärkten, Schreibwaren- und Haushaltswarengeschäften usw. getätigt. Read the rest of this entry »

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Blindenstock mit Antenne (TAZ-Bericht)

März 31st, 2007 by Felix Hardmood Beck

Aus: www.taz.de (TAZ-Bericht vom 30.3.2007, S. 18, 193 Z. von Thomas A. Friedrich)

EU-Wissenschaftler nutzen ausgediente Transponder aus der Tierüberwachung zur virtuellen Blindenführung. Am Lago Maggiore entsteht Europas erster virtueller Weg für Sehbehinderte. Die Chips aus den Kuhmägen weisen Blinden den Weg. Read the rest of this entry »

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geodashing

März 30th, 2007 by Felix Hardmood Beck

Geodashing ist ein Sport, den die Spieler mit GPS-Empfängern spielen. Die gesamte Erde ist dabei Spielfeld. Ziel ist es, so viele zufällig ausgewählte Zielpunkte (so genannte dashpoints) wie möglich in der vorgegebenen Zeit zu erreichen. Gewonnen hat das Team mit den meisten besuchten Zielen.

Das Spiel wurde das erste Mal im Juni 2001 gespielt und dauerte zwei Monate. Seitdem ist die Länge eines Durchgangs auf einen Monat festgelegt. Dies unterscheidet das Spiel vom Geocaching. Durch die Tatsache, dass jeder Punkt nur einen Monat existiert, ist die Anzahl der Leute, die einen Punkt besuchen, begrenzt. Außerdem wird am dashpoint nichts getauscht oder hinterlassen.

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geolog

März 30th, 2007 by Felix Hardmood Beck

Geolog is a Perl script (or a Windows program) that you can use to download all the information about your own caches, your found caches and the ones you missed to find from the geocaching.com website. That works even incrementally. So after having downloaded initially everything, the next time only the new caches will be downloaded. The script works under Linux/Unix and Windows.

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opencaching.de

März 30th, 2007 by Felix Hardmood Beck

Gerade habe ich mir einen account bei opencaching.de angelegt:

Opencaching.de-Statistik von hardmood

Für Firefox ist außerdem ein Suchmaschinen-Plugin verfügbar:
name – Sucht nach Caches mit einem angegebenen Namen (Standardeinstellung auch ohne Keyword). Beispiel: name:meincache oder meincache
finder – Sucht nach Caches, die ein bestimmter Cacher gefunden hat. Beispiel: finder:maxmustercacher
besitzer – Sucht nach Caches, die ein bestimmter Cacher versteckt hat. Beispiel: besitzer:maxmustercacher
ort – Sucht nach Caches um einen bestimmten Ort. Beispiel: ort:klein kleckersdorf
plz – Sucht nach Caches um eine bestimmte Postleitzahl. Beispiel: plz:23432
wp – Sucht nach einem Wegpunkt. Beispiel: wp:OC1234

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Kompasssensor testing

März 29th, 2007 by Felix Hardmood Beck


Der Kompasssensor (vgl. Blogeintrag vom 16.März 2007 oder auch andere Blogeinträge zum Thema Kompass)


Bild links: Norden / Bild rechts: Osten / Bei Richtung Nord/West leuchten beide LEDs. Bei Süden die 2.v.l. … undsoweiterundsofort …

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Geocaches als moderne Reliquien

März 29th, 2007 by Felix Hardmood Beck

Siehe auch weitere Blogeinträge zum Thema Geocaching


Bildquelle: Wikipedia; „Offiziell“ gekennzeichneter Geocache

Geocaching (gr. γη, ge „Erde“, engl. cache: „geheimes Lager, Depot“, gesprochen: ['ʒiːokɛʃɪŋ]) wird heute meist als Spiel im Sinne einer GPS-Schnitzeljagd gesehen — eine Art elektronische Schatzsuche. Die Verstecke („Caches“) werden anhand geographischer Koordinaten im Internet veröffentlicht und mit Hilfe eines GPS-Empfängers gesucht. Ein Cache ist in der Regel ein wasserdichter Behälter, in dem sich ein Logbuch sowie verschiedene Tauschgegenstände befinden. Jeder Besucher eines Caches trägt sich in das Logbuch ein, um seinen Besuch zu dokumentieren. Anschließend wird der Cache wieder an der Stelle hinterlassen, an der er zuvor gefunden wurde. Der Fund wird auch im Internet auf der zum Cache gehörigen Seite vermerkt und gegebenenfalls durch Fotos ergänzt. So können auch andere Personen – insbesondere der Owner (derjenige, der den Geocache erstmalig hinterlegt hat) – die Geschehnisse rund um den Cache beobachten.

Ich wage es das Geocaching, mit Ursprung in Technik und Wissenschaft, als Neoreligion zu bezeichnen und sehe eine direkte Vergleichsmöglichkeit zum mittelalterlichen Pilgern. Dabei nimmt das Procedere des Geocachings die Form der Pilgerreise an, das Geocaching gleicht auf moderne Art der Reliquienverehrung. Unbekannte Orte werden durch das Vorhandensein von (neo-religiös aufgeladenen) Objekten zum Anziehungspunkt. Es geschieht eine scheinbare Aufwertung des Ortes. Menschen (mag man sie ruhig als Pilger bezeichnen) machen sich auf den Weg zu diesen Orten, um den Caches nahe zu sein und der Hoffnung diesen zu berühren oder gar mitzunehmen.
Dabei fallen damals wie heute Zeitgeschehen (vorherrschende Infrastruktur, wachsende Mobilität etc) und ein übersteigerter (neo-)religiöser Antrieb zusammen. Read the rest of this entry »

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Reliquienrecherche

März 29th, 2007 by Felix Hardmood Beck

Eine Reliquie (lateinisch: Überbleibsel) ist (laut der, mir heilbringenden Wikipedia) ein Gegenstand religiöser Verehrung, besonders ein Körperteil oder Teil des persönlichen Besitzes eines Heiligen. Eine Sonderform sind Berührungsreliquien, also Gegenstände wie Kleidungsstoffe, mit denen der Heilige in Berührung kam oder gekommen sein soll. Reliquienverehrung findet sich in fast allen Hauptreligionen – ist auch im Islam und Judentum zu finden, ihr Platz in der Religion ist jedoch durchaus umstritten.


Bild links: Bildquelle Wikipedia / höhere Auflösung; Sandalen Jesu – Reliquie aus der Abtei Prüm (Eifel) / Bild rechts: Bildquelle, Die Düsseldorfer Reliquien des hl. Apollinaris, geöffneter Reliquienschrein

Im Christentum (Katholizismus und Orthodoxie) ist die Reliquienverehrung eine der ältesten Formen der Heiligenverehrung und schon im mittleren 2. Jahrhundert eindeutig nachweisbar, lange vor z.B. Ikonen- oder anderen Heiligenbilder-Verehrungen. Im Protestantismus wird die Reliquienverehrung bereits seit der Zeit Martin Luthers größtenteils abgelehnt. Evangelikale Christen sehen sie als unbiblisch an, Religionsgemeinschaften wie die Adventisten und die Zeugen Jehovas sogar als Götzendienst.

Reliquien werden nach unterschiedlichen Klassen kategorisiert und je nach Wunderwirkung und Lage des Aufbewahrungsortes (Reliquiar) mehr oder weniger von Pilgern während der Wallfahrten frequentiert. Hauptsächlich im Mittelalter war es unter Christen verbreitet Reliquien weiter zu schenken. Wichtige Persönlichkeiten der Christenheit die mit Klöstern in Kontakt waren, bekamen oftmals Reliquien geschenkt. Somit entstanden Sammlungen von verschiedensten Reliquien, die oftmals über Jahrhunderte zusammengetragen wurden.


Bildquelle: Wikipedia; Reliquienschrein in Form einer Basilika, Köln, 1. Hälfte 13. Jahrhundert

Die älteste Form des Reliquiars ist der Reliquienschrein. Dabei handelt es sich um einen meist reich geschmückten, dem Sarkophag des Heiligen entsprechenden Kasten in Originalgröße oder miniaturisierter Ausführung. Unter den Pilgern des beginnenden Spätmittelalters wuchs die Begierde danach, die Reliquien auf ihren Wallfahrten unmittelbarer in Augenschein nehmen zu können; vielfach stellte sich gegenüber den geschlossenen Reliquienkästen ein gewisses Misstrauen ein, zumal Reliquienfälschungen überhand nahmen. Daher wurde zunächst der Typus des sprechenden Reliquiars entwickelt – dabei handelt es sich um Behältnisse, die in ihrer äußeren Form dem Körperteil nachempfunden sind, dessen Überreste sich darin befinden. Reliquiare für Armknochen wurden als goldene Arme gestaltet, Fußreliquiare als goldene Beine, Schädelreliquiare als kostbar geschmückte Reliquienbüsten. Auch die sprechenden Reliquiare wurden von den Gläubigen bald als unbefriedigend empfunden, weshalb man im Spätmittelalter dazu überging, aufwendig gefasste gläserne Behälter zu schaffen, in denen die eigeschlossenen Reliquien für den Betrachter direkt sichtbar waren. Ein solches Schauglas wird je nach Ausführung als Reliquienmonstranz oder Ostensorium bezeichnet. Kleine Reliquiensplitter werden seit dem späten Mittelalter von offiziellen kirchlichen Stellen in spezielle verglaste Kapseln von meist ovaler Form eingeschlossen und anschließend versiegelt oder verplombt, um die Echtheit der enthaltenen Reliquie zu dokumentieren und zu verhindern, dass kleine Reliquien verloren gehen können. Eine solche Kapsel wird als Theca bezeichnet; meist befindet sich in ihr neben der Reliquie ein Zettelchen mit erklärender Beschriftung, die sogenannte Cedula.

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prototyping

März 29th, 2007 by Felix Hardmood Beck

Zur Zeit probiere ich aus, wie ein gefederter Aufsatz (am Fuß des Pilgerstabes) in ein Acrylglasrohr (Modulor, ca.20 €) integriert werden könnte (vgl. Technikskizze vom 26.März 2007). Die Mechanik soll bei aufsetzen des Stabes auf den Boden an einen Drucktaster stoßen und dadurch an das Arduino den Befehl zum Geotaggen senden.

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ideenscribbel

März 28th, 2007 by Felix Hardmood Beck

Utopischer Ansatz: Ein Kompass zeigt immer die Stelle in der Stadt an, an der man bei seiner Ankunft, mit einem entsprechend großen Radius, alleine wäre.

Je nachdem an welcher Stelle man sich in der Stadt befindet, leitet der Kompass (über seine RGB-LED-Matrix; vgl. Blogeintrag vom 02.März 2007) den Benutzer in die entsprechend schnellste Richtung aus der Stadt und bietet über unterschiedliche Farbcodierungen dafür auch unterschiedliche Routen an. Bspw (im Bezug zu Florian Boers “speed, reliability, comfort and pleasure“, vgl. Blogeintrag vom 28.März 2007):

rot => Notfallmodus (speed: schnellstmöglicher Weg raus aus der Stadt)
blau=> Bademodus (pleasure: Zielpunkt: nächster Badesee)
grün => Spaziergangsmodus (comfort: möglichst langer Weg)
gelb => Randommodus (reliability: Weg zu einem Punkt, der von anderen Benutzern als Geotag außerhalb der Stadt gesetzt wurde)

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