Juni 13th, 2007 by Felix Hardmood Beck
Die nachfolgende Illustration zeigt die Funktionsweise der Dockingstation beim Upload der religiösen bzw. kommunikativen Zielkoordinaten auf den GeoCane und den zweiten Schritt des Datendownloads vom Stab auf die Dockingstation.

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April 14th, 2007 by Felix Hardmood Beck
Es stellt sich für die Realisierung meines Konzeptansatzes (ganz kurz gesprochen: ein Pilgerstab, der mich zu einem bestimmten Ort leitet) die Frage, welche Faktoren ich mit einbeziehen kann, um auf die zu gehende Richtung zu kommen. Bekannt sind immer die GPS-Koordinaten der aktuellen Position P1 (x1|y1) und die des Zielortes, den man erreichen will P2 (x2|y2). Aus dem bisher gegangenem Weg, der uns über die gesetzten Geotags ebenfalls bekannt ist wird die Laufrichtung angegeben: β. Außerdem ist dem Stab über den integrierten Kompasssensor bekannt in welche Richtung dieser gehalten wird: γ Anmerkung: Der Kompasssensor wird deswegen benötigt, da man die Information über die zu gehende Richtung nicht während des Laufens, sondern nur im Stehen – im Moment der Orientierung und des Revuepassierens des gegangenen Weges – erfahren soll. Es wird für die Errechnung der Gehrichtung (nachfolgend beschrieben als Steigung m) aus den beiden bekannten Orten folgende Geradengleichung benutzt:


Aus der Steigung m kann man somit den Sollwinkel α errechnen:
arc tan m= α
Der Wert des Sollwinkels α wird mit der bisherigen Gehrichtung β verglichen. Die Differenz gibt den Winkel der Richtung in die man gehen muß, um zu P2 zu gelangen.
Da dieser Wert für zwei Richtungen (0° und 180°) gilt muß überprüft werden, in welchem Verhältnis die beiden Punkte P1 und P2 zu einander stehen:
X1 ≤≥ X2
Y1 ≤≥ Y2
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April 14th, 2007 by Felix Hardmood Beck
1. Theorieteil: Medium Jakobsweg
Die Rolle des Jakobsweges als Kommunikationsmedium und der Vergleich zu Netzwerken wie dem Internet.
Möglicher Aufbau:
1. Einleitung (Beschreibung Thematik)
- Im Sinne der Medientheorie (S.8 Kloock) Charakteristikum: Medien werden nicht als neutrale Träger, oder Überträger von Informationen wahrgenommen, sondern als Techniken, die die Möglichkeiten der Kommunizierbarkeit von Information konstituieren. (Die Gestalt der Mitteilung formt deren Inhalt und prägt Weltbild und Wahrnehmungsmuster). So stelle ich die These auf, das der Jakobsweg als ein Weltbild und Wahrnehmungsmuster veränderndes Medium, im Sinne eines Informations- und Kommunikationsmedium, gelten kann. Medien nicht als neutrale (Über-)Träger, sondern als Technik, welche die Information formt. Medien als konstitutive Faktoren von Kultur (Vgl. ;c Luhan (S.109, Mersch/S.57 Kloock) The Medium is the message) / S.115 Mersch: Entziffert man in einer Epoche das Grundmedium versteht man Kultur und Gesellschaft.
- Warum interessant => Abschottung vom ewigen Informationszugang (durch die neuen Medien: Ununterbrochen unterbrochen)
- Untersuchung des Jakobsweg-Netzwerkes aus medientheoretischer Sicht interessant, da bei beiden Netzwerken durch eine Zusammenführung etwas Neues entsteht Read the rest of this entry »
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April 2nd, 2007 by Felix Hardmood Beck

Hier stelle ich den ersten, bereits überholten Konzeptansatz vom 22. März als PDF zum Download online (10 Seiten, 1,3MB).
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