Visualisierung Hamburger Taxi Plan

März 22nd, 2007 by Felix Hardmood Beck


Bildquelle: www.das-taxi.org via fontblog

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Tipp

März 20th, 2007 by Felix Hardmood Beck

An dieser Stelle sei einmal auf folgende Webseite samt Firma hingewiesen: www.koordinaten.de, die sich auf eine Anfrage nach benutzbaren Daten in kürzester Zeit gemeldet. Für nicht kommerzielle Projekte werden Daten herausgegeben und Unterstützung geboten.

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Geodatenspeicherung

März 18th, 2007 by Felix Hardmood Beck


Bildquelle: www.flugstatistik.de, generierte Karte in Posterformat aller eingetragenen Flüge samt Flugkilometer, Flugdauer, Anzahl Flüge und alle angeflogenen Flughäfen mit Code, Ort, Name und Land in alphabetischer Reihenfolge.

Für die Idee eine Art Kompass (Navigationsgerät, was auch immer …) zu entwickeln, die mich zum nächst gelegenen Ort bringt, an dem ich alleine bin, suche ich zur Zeit Daten, die dafür ausgelesen werden können. Dabei bin ich u.a. auf folende Webseite gestoßen: www.koordinaten.de, die u.a. anbietet: “Für nicht im Internet zu nutzende Analysen können wir Ihnen im Falle Österreichs auch anbieten, Adress-bezogene Daten mit entsprechenden Geokoordinaten zur Verfügung zu stellen. So erhalten Sie Zugriff auf über 2 Millionen Adressdaten mit Geokoordinaten, die natürlich auch höhere Ebenen wie etwa Straße, PLZ und Ort enthalten. Diese Daten gehen bis auf die Hausnummer runter und sind daher von einer bisher ungekannten Genauigkeit.” (leider nur Österreich…)

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Visualisierung von tracks ‘n maps

März 18th, 2007 by Felix Hardmood Beck

via Weblog von Jan Lindenberg: Eine interaktive Arbeit der Künstlerin Ursula Damm hier ein Video der Installation.


Bildquelle: www.flugstatistik.de


Bildquelle: design.ucla.edu

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Firmware geflasht

März 16th, 2007 by Felix Hardmood Beck

Gerade habe ich erfolgreich den ersten (von zweien (s.o. Bild)) Siemens Router SE505 mit der Freifunk-Firmware geflasht. Sobald die Software auf beiden Routern läuft und die richtigen Antennen angeschlossen sind kann ich anfangen die Pilgrimage-Ad-Hoc-Netzwerk Idee zu realisieren. Read the rest of this entry »

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Reichweite von Wireless LAN

März 16th, 2007 by Felix Hardmood Beck

Die Reichweite von Wireless LAN ist zum einen bedingt durch die niedrige max. erlaubte EIRP-Leistung von 100mW (20dBm) und zum anderen durch die schlechte Ausbreitung der hochfrequenten Wellen im GHz-Bereich, gering. Die Reichweite wird im Innenbereich durch Bauteile (Wände, Betondecken) bedämpft. In Gebäuden liegt die Reichweite bei <25m. Durch Stahlbetonbauteile hindurch ist es noch viel weniger. Besser durchdrungen werden leichte Gipstrennwände sowie Holzwände. Im Freien können bei Sichtverbindung (störend: belaubte Bäume und Hecken) unter Verwendung von Richtantennen mehrere km überbrückt werden können. Antennen können die Strahlung auf bestimmte Richtungen konzentrieren. Durch die Verwendung von Antennen mit Richtwirkung läßt sich der größte Teil der Energie in eine Hauptrichtung abstrahlen. Aus dieser Eigenschaft kommt auch der Gewinn einer Antenne zustande. Das ganze hat jedoch Grenzen in ihrer Zulässigkeit.

1) Mit guten Geräten und 2 Yagis lassen sich 5km, mit Schlitz-Antennen (oder ähnlich leistungsfähigen) 10km bei Sichtverbindung unter Einhaltung des 20dBm EIRP-Limits (Anschluß der Antenne nur empfangsseitig, bzw. Reduzierung der Sendeleistung) erreichen.
2) Schließt man die Antennen am Antennenanschluß an, der sowohl zum Senden wie auch Empfangen verwendet wird, sind Strecken von 20-40km zu erreichen. Allerdings überschreitet man damit das zulässige Limit!
3) Nimmt man einen Parabolspiegel (Satelitenschüssel) den man mit einer WLAN-Antenne statt dem üblichen LNB bestückt, können über 50km erreicht werden. Read the rest of this entry »

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Der Ariadnefaden

März 14th, 2007 by Felix Hardmood Beck

Verlegung des Ariadnefadens von Linz bis ins schwarze Meer
Projekt von Alexander Hümer (www.alexanderhuemer.com) Mai – Juni 2005

Projektbeschreibung: Der Ariadnefaden war der griechischen Mythologie zufolge ein Geschenk der Prinzessin Ariadne an Theseus. Mit Hilfe des Fadens fand Theseus den Weg durch das Labyrinth, nachdem er den darin eingesperrten Minotaurus getötet hatte. Die Eingliederung der osteuropäischen Länder in die EU, ist für viele gleichbedeutend mit dem Minotaurus, eine Heraufbeschwörung des Unheils, die kein gutes Ende finden wird. Der Ariadnefaden gibt jedoch die Möglichkeit, sich hinzuwagen wo man noch nicht gewesen ist, die Komplexität der Wege zu überwinden, den Minotaurus im Sinne von Angst und Aberglauben, zu eliminieren. Read the rest of this entry »

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confluence.org

März 2nd, 2007 by Felix Hardmood Beck

The goal of the project is to visit each of the latitude and longitude integer degree intersections in the world, and to take pictures at each location. The pictures, and stories about the visits, will then be posted here.

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Feie Netze – Geschichte, Geschichte, Politik und Kultur offener WLAN-Netze

März 1st, 2007 by Felix Hardmood Beck

Nachfolgender Text ist dem Werk »Armin Medosch: Feie Netze – Geschichte, Politik und Kultur offener WLAN-Netze« entnommen, das unter den Bedingungen der Creative Commons Public License zur Verfügung gestellt wird.

Netzwerktopologien
Ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal zwischen Netzen ergibt sich aus dem Vorhandensein verschiedener Netzwerktopologien. Netze kann man abstrakt als Graphen darstellen, die aus Punkten und Linien bestehen. Die Punkte bezeichnet man als Knoten, die sowohl Vermittlungsstellen als auch Endgeräte sein können, die Linien stehen für Verbindungen, in der Fachsprache auch Ränder (engl. »edges«) genannt. Als Netzwerktopologie wird die jeweils typische Anordnung von Knoten und Rändern bezeichnet. Verschiedene Topologien haben verschiedene Eigenschaften bezüglich der Strukturierung der Kommunikation und der Wegelenkung zur Folge. Die wichtigsten Typen sind das sternförmige Netz mit einem Knoten als Mittelpunkt, der mit den Außenstellen kommuniziert, ein ringförmiges Netz, eine Baumstruktur, sowie ein Maschennetz, bei dem jeder Knoten mit mehreren anderen Knoten verbunden ist. Ein Sonderfall ist die Funkzelle, wobei alle Teilnehmer dasselbe Medium verwenden.

Abb. 1–1 Netzwerktopologien – Stern, Ring, Maschennetz, Baum; Read the rest of this entry »

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Gigaset SE505

März 1st, 2007 by Felix Hardmood Beck

Der Gigaset SE505 dsl/cable Wireless Router ist ein 54 Mbit/s Breitband-Router für Ihren superschnellen Anschluss ins Internet. Sie können Ihren DSL- oder Kabelanschluss einfach und leicht von überall in Ihrem Haus nutzen und zwischen mehreren PCs oder Notebooks aufteilen und gemeinsam auf Daten und Ressourcen wie Drucker zugreifen – alles drahtlos! Zusätzlich und gleichzeitig finden auch noch über die LAN-Ports vier drahtgebundene Geräte Anschluss an den Router, z.B. ein vorhandenes LAN, welches Sie erweitern möchten. Leicht und einfach über einen Web Browser zu konfigurieren.

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Linksys WRT54G

März 1st, 2007 by Felix Hardmood Beck

Der WRT54G ist ein Router der Firma Linksys (seit 2003 ein Tochterunternehmen von Cisco), der aus einem integriertem 5-Port Switch und einem Wireless Access Point besteht. Das Gerät ist geeignet, eine Internetverbindung mit mehreren Clients sowohl über Ethernet 802.3 als auch über WLAN 802.11b und 802.11g zu teilen. Read the rest of this entry »

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AccessCube

März 1st, 2007 by Felix Hardmood Beck

The 4G AccessCube is a new hardware platform dedicated to WirelessLan MeshRouting, developed by 4G Systems, Hamburg, Germany. With a 400MHz MIPS processor, 64MB RAM, 32MB flash and up to 8 MiniPci cards, it is powerful enough to provide excellent security and encryption, and flexible enough for custom applications and modifications. See section HardWare for more details about the hardware. The software on the AccessCube is nylon, a specialized Linux distribution for WirelessLan and MeshRouting. Its main features are networking in general, WirelessLan, routing, MeshRouting, autoconfiguration, an emphasis on security (IpSec, VPN) and a compact design to fit on the 32MB flash. It is completely licensed under an OpenSource licence and is based on OpenEmbedded (NyLon).

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Europäisches Netzwerk Jakobsweg

März 1st, 2007 by Felix Hardmood Beck


Bild vergrößern; vgl. auch Blogeintrag vom 25.02.07 -> Netzwerk Jakobsweg

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Pilgrimage Ad Hoc Network

März 1st, 2007 by Felix Hardmood Beck


Bild vergrößern /

Ein Maschennetz (mesh network) ist eine WLAN­Struktur bei dem jeder Knoten (Accesspoint) automatisch mit weiteren Knoten verbunden ist. Jeder Knoten kann jeden anderen Knoten innerhalb der Datenwolke erreichen und Daten austauschen. Jedem Knoten ist die Route (der Weg) zu den anderen Knoten bekannt sein. Das Routing erfolgt dabei automatisch (ad­hoc)­ ohne dass der User weitere Einstellungen vornehmen muss ­ durch eine entsprechende Software.

  • Das Netz muss nicht mehr zentral administriert werden (keine Hierarchie)
  • Es sind keine Spezialisten nötig, die das Netz einrichten und „beherrschen“
  • Es muss kein Geld für aufwendige Infrastruktur ausgegeben werden die Endgeräte sind gleichzeitig auch die Infrastruktur
  • Das Netz kann spontan und dynamisch wachsen
  • Freifunk: Erlaubt sind 100mW EIRP im 2.4 GHz Band. Mit den Stummelantennen der WLAN-Router sind etwa 500 Meter möglich. Mit guten Richtantennen erreicht man auch bis zu 1000-2500 Meter. Diese Reichweiten sind jedoch nur bei Sichtverbindung möglich. Auch Bäume können stören.

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    Freie Funknetze (Bsp. OLSR Freifunk Berlin)

    Februar 25th, 2007 by Felix Hardmood Beck

    OLSR (OLSR = Optimized Link State Routing) Experiment Webseite: olsr.freifunk.net

    Freifunk ist eine nicht kommerzielle, für jeden offene Initiative zur Förderung freier (Funk-)Netze. olsr.freifunk.net ist das vermaschte Netzwerk-Experiment der Freifunker in Berlin. Ziel ist es ein freies Funknetz in der Stadt aufzubauen. Wie der Name sagt ist es noch ein Experiment, doch bei diesem Experiment machen immer mehr mit. Im Durchschnitt 300 Routerknoten und schätzungsweise 1000-1500 Computer nehmen bereits am Freifunk-OLSR-Netz in Berlin teil. Doch auch in anderen Regionen bekommen freie Netze immer größeren Zulauf. Die freifunk-Community ist in den letzten Jahren rasant gewachsen und mittlerweile eine internationale Gemeinschaft. Freifunk-Initiativen existieren in zahlreichen Städten, Gemeinden und Dörfern.
    Text von Mario Behling (Friday, 09 June 2006)


    Bildquelle: www.olsrexperiment.de; Ausschnitt aus dem Berliner Freifunk-Netz (Stand: 25. Februar 2007) / Höhere Auflösung; Die roten Punkte sind die Knoten. Die Linien stellen die Verbindungen zwischen den einzelnen Teilnehmern dar (in blauer Schrift die jeweilige Linkqualität). HNA bedeudet, dass dieser Knoten zusätzlich ein externes Netzwerk (zumeist Internet) zur Verfügung stellt. Read the rest of this entry »

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