debugging processing ….

Juli 16th, 2007 by Felix Hardmood Beck


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GPS Datenverarbeitung

Juni 23rd, 2007 by Felix Hardmood Beck

Aktueller Stand: Während vorher (vgl. auch Blogeintrag vom 5. Juni 2007) die GPS Daten über Bluetooth im Arduino Serial Monitor als Text ausgegeben wurden, wandelt das Programm auf dem Microprozessor diese Daten nun in echte Zahlen um: Mit diesen können nun die mathematischen Berechnungen für die Zielortbestimmung erfolgen.

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Using Salling Clicker for my final presentation

Juni 21st, 2007 by Felix Hardmood Beck

Using SallingClicker on mobiles:

I just wrote a very nice email to Salling Software (Stockholm, Sweden) and asked them if they would sponsor their Salling Clicker for my final presentation in about four weeks. We will see … ;-)

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Screenentwurf für Dockingstation

Juni 20th, 2007 by Felix Hardmood Beck


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Entwurfs-Screen Dockingstation

Juni 20th, 2007 by Felix Hardmood Beck

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SD-Karte formatieren in “FAT16″

Juni 8th, 2007 by Felix Hardmood Beck

Am schnellsten ging dies über das MacOSX Festplatten Dienstprogramm:

Einfach SD-Karte in ein Kartenlesegerät stecken, die Karte wird gemounted. Danach unter “löschen” die Karte formatieren als MS-DOS Dateisystem (FAT16). Dazu habe ich ansonsten auch folgenden Link gefunden.

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Sketch beta (Stab virbriert Richtung Mekka)

Juni 7th, 2007 by Felix Hardmood Beck

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Das obere Bild zeigt den Aufbau für den Test den Stab in Richtung Mekka vibrieren zu lassen. Den Code dafür gibt es hier:

//---------------------------------------------------------------
//
// "Your way to Mekka"
// Vibration tests (beta) for the GeoCacheCane
//
// Felix Hardmood Beck | date 20070607
//
//--------------------------------------------------------------- Read the rest of this entry »

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Pseudocode für Analogen Kompasssensor

Juni 6th, 2007 by Felix Hardmood Beck

Dank Hilfe des mathemathischen Wunderkindes Aveal alias Michi und der technischen Formelsammlung von Kurt Gieck kommt man zu folgender Rechnung:

Dabei sind V(ok) und V(uk) als obere und untere Kreuzspannung Variablen, die durch eine Vorlaufphase fest in den Ram des Microcontroller geschrieben werden und bei einem Wechsel überschrieben werden können. Die Mittelspannung V(m) ist unrelevant und wird mit dem Wert 512 = 2,5 Volt festgelegt.

1.Fall
Wenn Kurve 1 ≥ V(ok) folgt: 315°...45° (also ein Winkel von 90°)
V(ok)-V(uk)=V(bereich)
V°rel=90°/(V(ok)-V(uk))x(V(2)-V(uk)) ergibt einen Wert 0°...90°
Wenn 0°...45° dann 315°+V°rel
Wenn 45°...90° dann 0°+(V°rel-45°)

2.Fall
Wenn Kurve 2 > V(ok) folgt: 45°...135° (also ein Winkel von 90°)
V(ok)-V(uk)=V(bereich)
V°rel=90°/(V(ok)-V(uk))x(V(bereich)-(V1-V(uk))) ergibt V°rel (Wert 0°...90°)
Wir rechnen um auf den Komplett-Winkel zu kommen 45° + V°rel

3.Fall
Wenn Kurve 1 ≤ V(uk) folgt: 135°...225° (also ein Winkel von 90°)
V(ok)-V(uk)=V(bereich)
V°rel=90°/(V(ok)-V(uk))x(V(bereich)(V2-V(uk)) ergibt V°rel (Wert 0°...90°)
Wir rechnen um auf den Komplett-Winkel zu kommen 135° +V°rel

4.Fall
Wenn Kurve 2 < V(uk) folgt: 225°...315° (also ein Winkel von 90°)
V(ok)-V(uk)=V(bereich)
V°rel=90°/(V(ok)-V(uk))x(V1-V(uk)) ergibt V°rel (Wert 0°...90°)
Wir rechnen um auf den Komplett-Winkel zu kommen 225° +V°rel

Es gibt vier Sonderfälle bei denen V(ok) und V(uk) aufeinander liegen (== die Schnittpunkte von Sinus und Cosinus die V(ok) und V(uk) ausbilden. Zwei der Sonderfälle werden bereits durch das ≥ bzw ≤ Zeichen in den if-Abfragen gelöst. Für die anderen beiden Fölle stellt man folgende Formel auf:

A) if (V1==V2)&&>512) then 45°
B) if (V1==V2)&&<512) then 225°

;-)


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Sinus/Cosinus-Kurve des analogen Kompasssensors

Juni 5th, 2007 by Felix Hardmood Beck

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Also, … Der analoge Kompasssensor (PW6100A-2) liefert 2 Ausgangssignale: Sinus (im oberen Bild Kurve 2 = blau) und Cosinus (im oberen Bild Kurve 1 = grün). Diese entsprechen den orthogonalen Komponenten des Richtungs-Vektors innerhalb eines Quadranten. Sprich die Richtung wird aufgeteilt in Sinus- und Cosinusanteile:


Bildquelle: Wikipedia

V1 (Kurve 1) = V (max) x cos α
V2 (Kurve 2) = V (max) x sin α

In zwei Richtungen weisen Sinus und Cosinus den gleichen Wert auf: bei 45° (NO) und bei 225° (SW). Diese Spannungen legen die obere V(ok) und die untere V(uk) Kreuzungsspannung fest. Die dazwischen liegende Spannung wird als Nullpunkt definiert und gibt die Mittelspannung V(m) an. Die Ausgangsspannung variiert im
Bereich zwischen 1,8V und 3,2V – die Mittelspannung leigt bei ca. 2,5 V (ist unrelevant!) und beträgt zwischen den Kreuzzungslinien (sind nicht eingezeichnet–liegen aber jeweils auf den Schnittpunkten von Kurve 1 und Kurve 2) +-0,4V. Soweit so gut (übrigens habe ich das ganze auch erst nach dem dreiundzwanzigsten Durchlesen des Datenblattes verstanden …). Jetzt kommt’s: Für die Auswertung der Durchgangsspannungen betrachtet man die Teile zwischen den Kreuzspannungen als LINEAR. Aha.

Die Spannung ausserhalb der Kreuzspannung bestimmt nur den Quadranten:
Sinus V(ok) => 45° - 135° (NO-SO)
Cosinus V(uk) => 135° - 225° (SO-SW)
Sinus V(uk) => 225° - 315° (SW-NW)
Cosinus V(ok) => 315° - 45° (NW-NO)

Der andere Teil der Spannung liegt im relativ linearen Bereich mit einem Spannungshub von
800mV pro 90° Winkel ≙ 5,5mW pro 1°Winkel (!???)

Eine 8-Bit Auswertung dieser Spannung ergibt bei 255 Schritten
3mV pro Messung ≙ 0,35° pro Messschritt (!???)

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Umrechnung / Dreisatz (0 > 3,3V in 0 > 255)

Juni 5th, 2007 by Felix Hardmood Beck

Nachfolgend eine Tabelle mit der Umrechnung der Werte von 0 bis 3,3V zu 0 bis 255 (Dabei sind die 0,1V Schritte in bold und die “3,3″, die zwischen den Werten steht ist getrost zu übergehen – ich war zu faul diese zu löschen … ) DejaVu!?

0 3,3 0
1 3,3 0,012941176
2 3,3 0,025882353
3 3,3 0,038823529
4 3,3 0,051764706
5 3,3 0,064705882
6 3,3 0,077647059
7 3,3 0,090588235
8 3,3 0,103529412
9 3,3 0,116470588
10 3,3 0,129411765
11 3,3 0,142352941
12 3,3 0,155294118
13 3,3 0,168235294
14 3,3 0,181176471
15 3,3 0,194117647
16 3,3 0,207058824
17 3,3 0,22
18 3,3 0,232941176
19 3,3 0,245882353
20 3,3 0,258823529
21 3,3 0,271764706
22 3,3 0,284705882
23 3,3 0,297647059
24 3,3 0,310588235 Read the rest of this entry »

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Umrechnung / Dreisatz (0 > 5V in 0 > 255)

Juni 5th, 2007 by Felix Hardmood Beck

Dank der unglaublichen Hilfe von nöllebutz gibt es nachfolgend eine Tabelle mit der Umrechnung der Werte von 0 bis 5V zu 0 bis 255 (Dabei sind die 0,1V Schritte in bold und die “5″, die zwischen den Werten steht ist getrost zu übergehen – ich war zu faul diese zu löschen … ).

Die Werte geben den Überblick für die Benutzung des Vibrationsmotors via PWM, wobei 100% Speed bei dem von mir verwendeten Motor = 3,3V entspricht, 10% Speed = Minimum = 1,5V.

0 5 0
1 5 0,019607843
2 5 0,039215686
3 5 0,058823529
4 5 0,078431373
5 5 0,098039216
6 5 0,117647059
7 5 0,137254902
8 5 0,156862745
9 5 0,176470588
10 5 0,196078431
11 5 0,215686275
12 5 0,235294118
13 5 0,254901961
14 5 0,274509804
15 5 0,294117647
16 5 0,31372549 Read the rest of this entry »

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Umrechnung / Dreisatz (0 > 5V in 0 > 1024)

Juni 5th, 2007 by Felix Hardmood Beck

Dank der unglaublichen Hilfe von nöllebutz gibt es nachfolgend eine Tabelle mit der Umrechnung der Werte von 0 bis 5V zu 0 bis 1024 (Dabei sind die 0,1V Schritte in bold und die “5″, die zwischen den Werten steht ist getrost zu übergehen – ich war zu faul diese zu löschen … ):

0 5 0
1 5 0,004882813
2 5 0,009765625
3 5 0,014648438
4 5 0,01953125
5 5 0,024414063
6 5 0,029296875
7 5 0,034179688
8 5 0,0390625
9 5 0,043945313
10 5 0,048828125
11 5 0,053710938
12 5 0,05859375
13 5 0,063476563
14 5 0,068359375
15 5 0,073242188
16 5 0,078125
17 5 0,083007813
18 5 0,087890625
19 5 0,092773438
20 5 0,09765625
21 5 0,102539063 Read the rest of this entry »

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GPS Koordinaten im Serial Monitor

Juni 5th, 2007 by Felix Hardmood Beck

Ein weiterer Schritt ist geschafft. Die $GPGLL-Daten (vergleiche vorherige Blogeinträge zu GPGLL) werden als Serielle Daten über Arduinos Serial Monitor ausgegeben. Dabei reduziere ich mich erst einmal auf Längen- und Breitengrade und die Uhrzeit (d.h. weitere mögliche Daten wären Höhe über NN (Normal Null), Geschwindigkeit über Grund, wahrer Kurs, Anzahl der Sateliten …

Arduinos Serial Monitor – Screenshot

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KML files

Juni 2nd, 2007 by Felix Hardmood Beck

Have a closer look here!

KML is a file format used to display geographic data in an Earth browser such as Google Earth, Google Maps, and Google Maps for mobile. KML uses a tag-based structure with nested elements and attributes and is based on the XML standard. All tags are case-sensitive and must be appear exactly as they are listed in the KML 2.1 Reference. The Reference indicates which tags are optional. Within a given element, tags must appear in the order shown in the Reference.

To see the KML “code” for a feature in Google Earth, you can simply right-click the feature in the 3D Viewer of Google Earth and select Copy. Then Paste the contents of the clipboard into any text editor. The visual feature displayed in Google Earth is converted into its KML text equivalent. Be sure to experiment with this feature.

Der Code sieht wiefolgt aus:

<_kml xmlns="http://earth.google.com/kml/2.1">
<_Placemark>
<_name>Pilgrimages Geotag
<_description>xxx
<_Point >
<_coordinates>-1.826752,51.179045,0
<_/Point>
<_/Placemark>
<_/kml >

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Uploading files in GPS visualizer

Juni 2nd, 2007 by Felix Hardmood Beck

Text from gpsvisualizer.com

Notes about uploaded files:

  • Latitudes and longitudes must be in decimal format, not UTM “northing” and “easting.” Negative numbers are west and south, Positive numbers are east and north.
  • You can mix and match file types; it’s not a problem if, for example, your waypoints came from Cetus but your tracks are in GPX format.
  • Most file types are detected by their filename suffix, so make sure their names end in “.gpx”, “.pdb”, “.csv”, “.wpt”, “.plt”, “.igc”, “.xml”, etc.
  • If you upload multiple track files, they will be plotted as separate paths in the same graphic.
  • Tab- or comma-delimited text tracklogs (except application-specific files) must have a header row that includes the names of the fields (most importantly, “latitude” and “longitude”), so that GPS Visualizer knows which columns the important information is in. Comma-separated files must have names that end in “.csv”.
  • If you want a plain text file to be interpreted as a collection of waypoints rather than a track, the first field must be named “type”. Then, each record in that column should begin with “W” under the “type” field. To force a file to be interpreted as tracks, do the same thing but put “T” in the first field. You can even mix and match trackpoints and waypoints in the same file, as long as you label them as such.
  • If you’re using Internet Explorer 5 on a Mac, your GPX files might not upload properly if their file type is not set to TEXT. Don’t ask me why; but click here or here for a useful file-type-changing utility. Or use Mozilla.
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