Schluss mit lustig …

Oktober 28th, 2007

Dies ist der letzte Eintrag in diesem Weblog, der mich während meines Studiums in der Digitalen Klasse von Prof. Joachim Sauter und Jussi Ängeslevä begleitet hat. Wer will kann mit mir in Kontakt bleiben (es öffnet sich ein PopUp). Jetzt die gute Nachricht: Dieser Blog bleibt als Dokumentation meiner Studienprojekte online und es gibt für die Dokumentation meiner Diplomzeit einen Blog, als auch für die Zeit danach einen anderen.

Ringfahndung: LapTop geklaut

April 17th, 2007

Tim Pritlove wurde Tasche samt Inhalt geklaut. Er fahndet jetzt danach:

»Ansonsten soll der Rechner zu seiner Stolperfalle werden: Ich fordere hiermit jeden auf, künftig nach folgenden MAC-Adressen zu fahnden: 00:14:51:86:49:D1 (WLAN) und 00:0a:95:f2:0d:38 (Ethernet). Das Gerät ist ein Apple PowerBook G4 1.67 15? DLSD/HR (Modellnummer M9969LL/A, letzte Generation der PowerBooks). Die Seriennummer des Geräts lautet W8548G5NSX2. Wenn ich schon meine Daten nicht wiederbekomme dann will ich wenigstens das PowerBook irgendwann wieder auf meinem Tisch sehen und damit eine Spur zum Dieb bekommen. Sachdienliche Hinweise an tim at ccc dot de.«

Bitte gebt diesen Passus auch in Euren Blogs bekannt. Wer immer das Teil geklaut hat, er soll keine Chance haben. [via re:publica Blog]

DIY: UV Belichtungsgerät

März 2nd, 2007

Wie schon angekündigt: Nachfolgend ein paar Bilder über den “Bau” eines UV-Belichtungsgerät. Dabei habe ich mich an folgende Anleitung von Florian Schäffer gehalten und einen defekten Scanner, sowie eine UV-Höhensonne benutzt, die ich bei ebay (Angebote: Scanner / UV-Gesichtsbräuner) ersteigert habe. Gesamtkosten mit Versand: knapp 15 Euro – es mußte schnell gehen. Außerdem habe ich auf die Timerschaltung verzichtet und ziehe dann doch den Stecker per Hand.


Gesichtsbräuner Dr. Kern. Yieeehaa!


Der auseinander gebaute Gesichtsbräuner. Man braucht die 4 UV-Röhren samt Elektronik. Read the rest of this entry »

Haus Rucker Co

Februar 10th, 2007

between1969-73 bei Kunsthalle Düsseldorf
Chronik einer Nichtausstellung

-> Link

HRC

Im Februar 1969 eröffnete das Kunsthalle Düsseldorf eine neue Reihe Ausstellungen, die zwischen erlaubt wurden. Die zentrale Idee hinter diesen Fällen war, die Abstände zwischen aufeinanderfolgenden Ausstellungen für die kurzen, zusätzlichen, experimentellen Erscheinen zu verwenden. Karl Ruhrbergs Abgeordneter Direktor beim Kunsthalle zu der Zeit, Jürgen Harten, war das henceforward, zum für co-ordinating das Programm von Fällen verantwortlich zu sein. Der Ausgangsantrieb für zwischen kam aus dem englischen Künstler und dann dem Düsseldorf Tony Residentmorgan, das auf dem Blick heraus für öffnungen war, damit zeitgenössische Künstler Ausstellungen ihrer Arbeit inszenieren. Eine weitere umstrittene Anregung wurde von der radikalen Protestgruppe Politisch Soziale Realität (PSR) zur Verfügung gestellt, die mehr Coermittlung für die öffentlichkeit in den Angelegenheiten der Programmierung beim Kunsthalle verlangte. Read the rest of this entry »

LED (Kathode/Anode)

Februar 8th, 2007

Atmosculator

Januar 29th, 2007

Atmosculator is a freeware Mac OS X application, written using Cocoa & Objective-C, that calculates key properties of the Earth’s atmosphere as a function of altitude using the 1976 Standard Atmosphere Model. It can be used to determine the pressure, temperature, density, viscosity and other parameters up to an altitude of 278,385 feet (84.852 km). The 1976 model is the latest of a number of versions developed jointly by NOAA, NASA and the USAF. The complete model includes properties at even higher altitudes, but these regions are more complex and are not included here.

Atmosculator also provides the option of calculating properties under non-standard conditions – i.e. when the temperature differs from that of the standard model.

Screenshot:
image

Anwendungen der Zukunft – Die Übersetzung des Web 2.0 in die reale Welt

Januar 18th, 2007

Referat (Felix Beck & Frederic Eyl)
Anwendungen der Zukunft – Die Übersetzung des Web 2.0 in die reale Welt

Medienrevolutionen bringen meistens eine Veränderung der Informationsverbreitung, meist gefolgt von einem gesellschaftlichen Wandel, mit sich. Beispiele in der Vergangenheit gibt es dafür genug: Die beiden stärksten nach der “Einführung der Sprache” und der “Schrift” sind vermutlich die Erfindung des Buchdrucks durch Johannes Gutenberg und die des WorldWideWebs.

Dem Buchdruck folgte für damalige Verhältnisse unglaubliche Möglichkeit Wissen zu konservieren. Während bis zum Mittelalter meist subjektive Minnesänger Geschichten weitertrugen, blieben handschriftliche Abschriften und Notizen ein schwer zuvervielfältigendes Medium – und erweckten, ganz nebenbei gemerkt, für den geringen Teil der damals belesenen Bevölkerung einen subjektiven Eindruck. Gedruckter Text hingegen ließ den Inhalt plötzlich neutral und wahrheitsgemäß erscheinen. Es folgte die Vervielfältigung und Verbreitung neuer und alter, falscher und richtiger Wahrheiten. Der Wissensfluß blieb durch mangelnde Bildung dabei jedoch begrenzt und elitär.

Die Veränderung, die die Medienlandschaft durch die Einführung und die Akzeptanz des Internets, der Digitalisierung und den gleichzeitigen Beginn der Datenauslagerung und Distribuierung erhielt, brachte eine nie erahnte Wissensliberalisierung, -demokratisierung und Personalisierung. Das Internet stärkte den Wissensfluß. Der Konsument wurde gleichzeitig zum Anbieter. In diesem Zusammenhang wird meist der Oberbegriff des Web 2.0 genannt. Dieser steht für eine Reihe neuer Techniken und daraus resultierenden Interaktionsmöglichkeiten (RSS, JavaScript …) und Dienste des Internets (Blogs, Wikis …), aber genauso für die geänderte Wahrnehmung und Benutzung des Mediums.

Welche Auswirkungen kann diese Technologie auf unsere Kultur und Gesellschaft haben? Wie könnte sich der zwischenmenschliche Umgang verändern, wie die soziologischen Veränderungen aussehen? Wie könnte man sich eine resultierende, zukünftige Veränderung von Hard- und Software vorstellen? Wie würden Visionen von realer Vernetzung aussehen?

“Man muß in die Zukunft blicken, um die Gegenwart zu meistern.” (Faith Popcorn, Der Popcorn Report, 1991). Während noch vor wenigen Jahren eine Zukunftsprognose aus der Auswertung von unglaublich vielen Quellen (Zeitungen, Umfragen, TV-Shows etc) erfoltgte, kann heute eine Analyse durch das Web erfolgen. So können aus der gegenwärtigen, digitalen Kultur Prognosen abgeleitet und Zukunftsszenarien beschrieben werden.

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Was kommt nach Web 2.0?

Weil’s so schön ist und die Diskussion in Vergessenheit gerät. Was kommt nach Web 2.0? Meine Theorie: Realität 10

Die Zahl Zehn ist die Vereinigung der Eins mit der Null. Die Eins symbolisiert den Menschen in seinem Selbst-Bewußt-Sein. Damit ist gemeint, daß sich der Mensch als “ein” physisches Ganzes empfindet. Die Eins ist das Äußerste dessen, was der Mensch in der Realität erfahren kann. Sie ist die kleinste natürliche Zahl, das erste in der Welt des Diesseits dem Bewußtsein Erreichbare. Die Null ist keine natürliche Zahl und kennt weder Raum noch Zeit. Die Null ist der Eingang zum Jehnseits, zur Anderswelt – zur Matrix. Sie steht für das Leere, daß in sich alle Möglichkeiten der Kreation trägt und in ewig existiert. Die Form der Null ist der Versuch, die Perfektion dessen, was die Matrix ist, darzustellen.

Die Veränderung der Kultur durch die Benutzung von Webanwendungen. Alltagsbeispiele. (Arbeitstitel)
Referat am Dienstag, den 22.Januar 2007 um 16:00Uhr, Raum 112 mit (Frederic Eyl)

Soundbombs in Tokio

Januar 12th, 2007

Auf Einladung der Designmai-Youngsters wurden die Soundbombs im Dezember 2006 bei der Toki-Designers-Week gezeigt. Hier einige Dokubilder:

bild 1

bild 2

bild 3

bild 4

bild 5

bild 6

bild 7

bild 8

bild 9

Weihnachtsfeier Digitale Klasse

Dezember 18th, 2006

lasercuttings
Lasercuttingsentwurfsozusagen

how to …

Dezember 17th, 2006

… turn 34 Screenshots into one screenshot into the web:

screenshot