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	<title>adocumentationsweblog</title>
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	<description>by Felix Hardmood Beck               (documentation of university- and beta_projects)</description>
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		<title>Schluss mit lustig &#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Oct 2007 10:04:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FHB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dies ist der letzte Eintrag in diesem Weblog, der mich während meines Studiums in der Digitalen Klasse von Prof. Joachim Sauter und Jussi Ängeslevä begleitet hat. Wer will kann mit mir in Kontakt bleiben (es öffnet sich ein PopUp). Jetzt die gute Nachricht: Dieser Blog bleibt als Dokumentation meiner Studienprojekte online und es gibt für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.felix-beck.de/diplom/temp_pics/fhb.jpg" alt="" /></p>
<p>Dies ist der letzte Eintrag in diesem Weblog, der mich während meines Studiums in der Digitalen Klasse von Prof. Joachim Sauter und Jussi Ängeslevä begleitet hat. Wer will kann <a title="Kontaktformular" target="_new" href="http://felix-beck.de/diplom/contact">mit mir in Kontakt bleiben</a> (es öffnet sich ein PopUp). Jetzt die gute Nachricht: Dieser Blog bleibt als Dokumentation meiner Studienprojekte online und es gibt für die <a href="http://www.felix-beck.de/diplom/blog">Dokumentation meiner Diplomzeit einen  Blog</a>, als auch für <a href="http://www.hardmood.info">die Zeit danach</a> einen anderen.</p>
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		<title>Ringfahndung: LapTop geklaut</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2007 08:34:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FHB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tim Pritlove wurde Tasche samt Inhalt geklaut. Er fahndet jetzt danach: »Ansonsten soll der Rechner zu seiner Stolperfalle werden: Ich fordere hiermit jeden auf, künftig nach folgenden MAC-Adressen zu fahnden: 00:14:51:86:49:D1 (WLAN) und 00:0a:95:f2:0d:38 (Ethernet). Das Gerät ist ein Apple PowerBook G4 1.67 15? DLSD/HR (Modellnummer M9969LL/A, letzte Generation der PowerBooks). Die Seriennummer des Geräts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://tim.geekheim.de/2007/04/16/freitag-der-dreizehnte/">Tim  Pritlove wurde Tasche samt Inhalt geklaut</a>. Er fahndet jetzt danach:<br />
<em><br />
»Ansonsten soll der Rechner zu seiner Stolperfalle werden: Ich fordere hiermit jeden auf, künftig nach folgenden MAC-Adressen zu fahnden: 00:14:51:86:49:D1 (WLAN) und 00:0a:95:f2:0d:38 (Ethernet). Das Gerät ist ein Apple PowerBook G4 1.67 15? DLSD/HR (Modellnummer M9969LL/A, letzte Generation der PowerBooks). Die Seriennummer des Geräts lautet W8548G5NSX2. Wenn ich schon meine Daten nicht wiederbekomme dann will ich wenigstens das PowerBook irgendwann wieder auf meinem Tisch sehen und damit eine Spur zum Dieb bekommen. Sachdienliche Hinweise an tim at ccc dot de.«</em></p>
<p>Bitte gebt diesen Passus auch in Euren Blogs bekannt. Wer immer das Teil geklaut hat, er soll keine Chance haben. [via <a href="http://www.schockwellenreiter.de/2007/04/16.html#ringfahndung">re:publica Blog</a>]</p>
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		<title>DIY: UV Belichtungsgerät</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2007 15:33:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FHB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie schon angekündigt: Nachfolgend ein paar Bilder über den &#8220;Bau&#8221; eines UV-Belichtungsgerät. Dabei habe ich mich an folgende Anleitung von Florian Schäffer gehalten und einen defekten Scanner, sowie eine UV-Höhensonne benutzt, die ich bei ebay (Angebote: Scanner / UV-Gesichtsbräuner) ersteigert habe. Gesamtkosten mit Versand: knapp 15 Euro &#8211; es mußte schnell gehen. Außerdem habe ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie <a href="http://www.felix-beck.de/diplom/blog/2007/03/02/diy-uv-belichtungsgeraet/">schon angekündigt</a>: Nachfolgend ein paar Bilder über den &#8220;Bau&#8221; eines <a href="http://www.reichelt.de/?SID=15KgpJ3dS4AQ8AABUpfJcbf0c313161ed5426e6af955895b71e4a;ACTION=3;LA=4;GROUP=C96;GROUPID=3376;ARTICLE=22190;START=0;SORT=artnr;OFFSET=16">UV-Belichtungsgerät</a>. Dabei habe ich mich an <a href="http://www.blafusel.de/misc/uv.html">folgende Anleitung</a> von <a href="mailto:f.schaeffer@gmx.de">Florian Schäffer</a> gehalten und einen defekten Scanner, sowie eine UV-Höhensonne benutzt, die ich bei ebay (Angebote: <a href="http://computer.listings.ebay.de/Scanner_Flachbett_W0QQfromZR4QQsacatZ11205QQsocmdZListingItemList">Scanner</a> / <a href="http://search.ebay.de/gesichtsbraeuner_W0QQfromZR41QQsatitleZgesichtsbrQe4uner">UV-Gesichtsbräuner</a>) ersteigert habe. Gesamtkosten mit Versand: knapp 15 Euro &#8211; es mußte schnell gehen. Außerdem habe ich auf die Timerschaltung verzichtet und ziehe dann doch den Stecker per Hand.</p>
<p><img src="http://www.felix-beck.de/diplom/temp_pics/belichtungsgeraet/000_450px.jpg" alt="" /><br />
Gesichtsbräuner Dr. Kern. Yieeehaa!</p>
<p><img src="http://www.felix-beck.de/diplom/temp_pics/belichtungsgeraet/001_450px.jpg" alt="" /><br />
Der auseinander gebaute Gesichtsbräuner. Man braucht die 4 UV-Röhren samt Elektronik. <span id="more-287"></span></p>
<p><img src="http://www.felix-beck.de/diplom/temp_pics/belichtungsgeraet/002_450px.jpg" alt="" /><br />
Der Scanner ist ein<a href="http://www.ciao.de/UMAX_Astra_2000P__1249209#productdetail"> Umax Astra 2000P</a>. Günstig, weil defekt, aber auch weil der Scanner nicht über einen praktischen USB-Port anzuschliessen ist. Dieser Scanner muss an den Druckerstecker angeschlossen werden und der Drucker wird dann an den Scanner angeschlossen.</p>
<p><img src="http://www.felix-beck.de/diplom/temp_pics/belichtungsgeraet/003_450px.jpg" alt="" /><br />
Gesamte Elektronik entnehmen &#8230;</p>
<p><img src="http://www.felix-beck.de/diplom/temp_pics/belichtungsgeraet/004_450px.jpg" alt="" /><br />
&#8230; und die Halterung der UV-Röhren einsetzen.</p>
<p><img src="http://www.felix-beck.de/diplom/temp_pics/belichtungsgeraet/005_450px.jpg" alt="" /><br />
Alles festschrauben und die Kabel mit Kabelbindern fixieren. Das ganze bleibt dabei jedoch relativ unsicher, da keine Erdung gesetzt wurde &#8211; also beim Nachbauen lieber Plastikschrauben benutzen.</p>
<p><img src="http://www.felix-beck.de/diplom/temp_pics/belichtungsgeraet/006_450px.jpg" alt="" /><br />
Leider funktioniert das Belichtungsgerät noch nicht, da mir blöderweise meine Webcam umgekippt, gegen meine Digicam gefallen und diese dann vom Regal auf eine der Röhren geknallt ist. Super.</p>
<p><img src="http://www.felix-beck.de/diplom/temp_pics/belichtungsgeraet/007_450px.jpg" alt="" /><br />
Nachtrag: Ersatzröhre eingetroffen. Nachbestellung bei <a href="http://www.reichelt.de/?SID=15KgpJ3dS4AQ8AABUpfJcbf0c313161ed5426e6af955895b71e4a;ACTION=3;LA=4;GROUP=C96;GROUPID=3376;ARTICLE=936;START=0;OFFSET=16">Reichelt</a> für 7,80 Euro. Fertig.</p>
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		<title>Haus Rucker Co</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Feb 2007 15:11:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FHB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[between1969-73 bei Kunsthalle Düsseldorf Chronik einer Nichtausstellung -> Link Im Februar 1969 eröffnete das Kunsthalle Düsseldorf eine neue Reihe Ausstellungen, die zwischen erlaubt wurden. Die zentrale Idee hinter diesen Fällen war, die Abstände zwischen aufeinanderfolgenden Ausstellungen für die kurzen, zusätzlichen, experimentellen Erscheinen zu verwenden. Karl Ruhrbergs Abgeordneter Direktor beim Kunsthalle zu der Zeit, Jürgen Harten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> between1969-73 bei Kunsthalle Düsseldorf<br />
Chronik einer Nichtausstellung</strong></p>
<p>-> <a href="http://translate.google.com/translate?hl=de&#038;sl=en&#038;u=http://www.kunsthalle-duesseldorf.de/e/ausstellung/presse/ausstellung/aktuell/content.html&#038;sa=X&#038;oi=translate&#038;resnum=2&#038;ct=result&#038;prev=/search%3Fq%3DHaus%2BRucker%2BCo%253B%2BGiant%2BBillard%26num%3D50%26hl%3Dde%26safe%3Doff%26client%3Dfirefox-a%26rls%3Dorg.mozilla:de:official%26hs%3DCzY%26sa%3DX">Link</a></p>
<p><img src="http://www.felix-beck.de/pics/weblog/digital_class/plakat_450px.jpg" alt="HRC" /></p>
<p>Im Februar 1969 eröffnete das Kunsthalle Düsseldorf eine neue Reihe Ausstellungen, die zwischen erlaubt wurden. Die zentrale Idee hinter diesen Fällen war, die Abstände zwischen aufeinanderfolgenden Ausstellungen für die kurzen, zusätzlichen, experimentellen Erscheinen zu verwenden. Karl Ruhrbergs Abgeordneter Direktor beim Kunsthalle zu der Zeit, Jürgen Harten, war das henceforward, zum für co-ordinating das Programm von Fällen verantwortlich zu sein. Der Ausgangsantrieb für zwischen kam aus dem englischen Künstler und dann dem Düsseldorf Tony Residentmorgan, das auf dem Blick heraus für öffnungen war, damit zeitgenössische Künstler Ausstellungen ihrer Arbeit inszenieren. Eine weitere umstrittene Anregung wurde von der radikalen Protestgruppe Politisch Soziale Realität (PSR) zur Verfügung gestellt, die mehr Coermittlung für die öffentlichkeit in den Angelegenheiten der Programmierung beim Kunsthalle verlangte. <span id="more-286"></span></p>
<p>Im Gedenken des Kunsthalle Düsseldorfs fortieth des Jahrestages, wird ein zurückblickendes von den sieben zwischen Ausstellungen gehalten, die von 1969 bis 1973 stattfanden. Der Hauptunterschied zwischen diesen Fällen und herkömmlichen Ausstellungen war vor allem die Tatsache, daß die Entstehungen, die Implementierung und der Gebrauch der Gestaltungsarbeiten den zentralen Fokus der Aufmerksamkeit bildeten. Viele dieser Tätigkeiten und Leistungen waren einzigartig, einige der Gestaltungsarbeiten ausgestellt gedauert nur während der Dauer vom jeweiligen zwischen Erscheinen. Es ist dann bedeutender, daß der Düsseldorf Photograph Bernd Jansen mehrere der zwischen Ausstellungen dokumentierte und daß dieser beträchtliche Schatz-trove des Materials, eine Fülle von bisher unveröffentlichten Fotographien enthalten, jetzt angezeigt werden kann. Neben einer verschiedenen Ansammlung Filmen, Ausstellungen und Kontextunterlagen von der zwischen Reihe, sind die Rekonstruktionen von einigem vom mustergültigen Gestaltungsarbeit-aufgenommen in Verbindung mit Künstler-auf Erscheinen noch einmal. Der Maler Gotthard Graubner baut eins seiner seltenen Klimas in der Form von seinem“ Nebelraum „wieder auf: eine walk-in, geräumige Einschließung, in der starker Nebel schwer mit Einerenergien der Vorstellung spielt. Das großartige“ riesige Billiard „durch Haus-Rucker-Co ist auch für Gebrauch vorhanden. Im Oktober 1970 war diese gigantische aufblasbare Matratze für das Verursachen der Besucher bis zwischen 5, innen zu tollen uninhibited, kindliche Art und Weise berühmt verantwortlich.</p>
<p>Die zwischen Fälle stellten den Kurs für zukünftige erfinderische Ausstellungpraxis ein. Sie lieferten den Antrieb, um die Debatte zu legen, welche die Notwendigkeit an der socio-political Verpflichtung in kunst und an den begleitenden neuen Annäherungen in seine Verbreitung in ein künstlerisches Forum umgibt. Ausserdem waren sie in der Lage, Beton zu bilden vaunted viel Entwicklung des Institutionssektors der kunst. Mit Antrieben vorangehend, wurden von vielen der teilnehmenden Künstler, einschließlich Marcel Broodthaers, Robert Filliou, Gilbert u. George, Gotthard Graubner, Klaus Rinke, Ingrid Schreiber, Günther Uecker, Timm Ulrichs und Franz Erhard Walther unter anderen erzeugt. Dieses, das von den Tätigkeiten und von den Leistungen zurückblickend ist, die unter den Auspizienn der zwischen Reihe stattfanden, reflektiert reichlich die Zentrale Rolle spielte durch das Kunsthalle Düsseldorf in der kunstszene der sechziger Jahre und der siebziger Jahre.</p>
<p>Eine Kunsthalle Düsseldorf Ausstellung gemeinsam mit Renate Buschmann.</p>
<p>Haus-Rucker-Co war eine österreichische Architekten- und Künstlergruppe, die, vor allem in den 70er und 80er Jahren im Grenzbereich zwischen Kunst und Architektur Plastiken, Installationen im öffentlichen Raum und Beiträge für eine besondere Wahrnehmung von Architektur und Stadtgestaltung mit dem Anspruch der &#8220;Bewusstseinserweiterung&#8221; geschaffen hat.</p>
<p>Die Bezeichnung der, &#8211; nach eigener Definition: „Architekten- Künstlergemeinschaft“ deutet auf das Herkunftsland hin: Der „Hausruck“ ist ein österreichischer Bergzug, gleichzeitig ist im Namen das „Wegrücken“ von alten Häusern, um Platz für Neues zu schaffen, implementiert.</p>
<p>Die Aktivitäten von Haus-Rucker-Co in den späten sechziger und frühen siebziger Jahren, vornehmlich utopische Architekturkonzeptionen sind, von Pop-art und Fluxus inspiriert, unter dem Titel: &#8220;Mind-Expanding-Program&#8221; ganz der Bewusstseinserweiterung gewidmet. Mit Aktionen und Installationen im öffentlichen Raum sollte die sinnliche Wahrnehmungs- und Erlebnisfähigkeit der Menschen aktiviert werden. Die Gruppe beschäftigte sich auch mit Dekonstruktivismus und der „Zweiten Natur“ &#8211; als Verschmelzung von Natürlichem und Künstlichem.</p>
<p>Die späteren Schwerpunkte der Gruppe lagen eher in der Richtung der Sozialen Plastik, mit dem Ziel auf Umweltzerstörung und Entfremdung von der Natur (Mit Plastikhäuten wurde die Trennung des Menschen von seiner Umwelt symbolisch dargestellt) hinzuweisen.</p>
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		<title>LED (Kathode/Anode)</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Feb 2007 09:08:05 +0000</pubDate>
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		<title>Atmosculator</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Jan 2007 13:04:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FHB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Atmosculator is a freeware Mac OS X application, written using Cocoa &#038; Objective-C, that calculates key properties of the Earth&#8217;s atmosphere as a function of altitude using the 1976 Standard Atmosphere Model. It can be used to determine the pressure, temperature, density, viscosity and other parameters up to an altitude of 278,385 feet (84.852 km). [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.atmosculator.com/">Atmosculator</a> is a freeware Mac OS X application, written using Cocoa &#038; Objective-C, that <ins datetime="2007-01-29T13:01:55+00:00">calculates key properties of the Earth&#8217;s atmosphere</ins> as a function of altitude using the 1976 Standard Atmosphere Model. It <ins datetime="2007-01-29T13:01:55+00:00">can be used to determine the pressure, temperature, density, viscosity and other parameters</ins> up to an altitude of 278,385 feet (84.852 km). The 1976 model is the latest of a number of versions developed jointly by NOAA, NASA and the USAF. The complete model includes properties at even higher altitudes, but these regions are more complex and are not included here.</p>
<p>Atmosculator also provides the option of calculating properties under non-standard conditions &#8211; i.e. when the temperature differs from that of the standard model.</p>
<p>Screenshot:<br />
<img src="http://homepage.mac.com/gyatt/atmosculator/screenshot.gif" alt="image" /></p>
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		<title>Anwendungen der Zukunft – Die Übersetzung des Web 2.0 in die reale Welt</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Jan 2007 12:01:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FHB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Referat (Felix Beck &#038; Frederic Eyl) Anwendungen der Zukunft – Die Übersetzung des Web 2.0 in die reale Welt Medienrevolutionen bringen meistens eine Veränderung der Informationsverbreitung, meist gefolgt von einem gesellschaftlichen Wandel, mit sich. Beispiele in der Vergangenheit gibt es dafür genug: Die beiden stärksten nach der &#8220;Einführung der Sprache&#8221; und der &#8220;Schrift&#8221; sind vermutlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Referat (Felix Beck &#038; Frederic Eyl)<br />
<strong>Anwendungen der Zukunft – Die Übersetzung des Web 2.0 in die reale Welt</strong></p>
<p>Medienrevolutionen bringen meistens eine Veränderung der Informationsverbreitung, meist gefolgt von einem gesellschaftlichen Wandel, mit sich. Beispiele in der Vergangenheit gibt es dafür genug: Die beiden stärksten nach der &#8220;Einführung der Sprache&#8221; und der &#8220;Schrift&#8221; sind vermutlich die Erfindung des Buchdrucks durch Johannes Gutenberg und die des WorldWideWebs. </p>
<p>Dem Buchdruck folgte für damalige Verhältnisse unglaubliche Möglichkeit Wissen zu konservieren. Während bis zum Mittelalter meist subjektive Minnesänger Geschichten weitertrugen, blieben handschriftliche Abschriften und Notizen ein schwer zuvervielfältigendes Medium – und erweckten, ganz nebenbei gemerkt, für den geringen Teil der damals belesenen Bevölkerung einen subjektiven Eindruck. Gedruckter Text hingegen ließ den Inhalt plötzlich neutral und wahrheitsgemäß erscheinen. Es folgte die Vervielfältigung und Verbreitung neuer und alter, falscher und richtiger Wahrheiten. Der Wissensfluß blieb durch mangelnde Bildung dabei jedoch begrenzt und elitär.</p>
<p>Die Veränderung, die die Medienlandschaft durch die Einführung und die Akzeptanz des Internets, der Digitalisierung und den gleichzeitigen Beginn der Datenauslagerung und Distribuierung erhielt, brachte eine nie erahnte Wissensliberalisierung, -demokratisierung und Personalisierung. Das Internet stärkte den Wissensfluß. Der Konsument wurde gleichzeitig zum Anbieter. In diesem Zusammenhang wird meist der Oberbegriff des Web 2.0 genannt. Dieser steht für eine Reihe neuer Techniken und  daraus resultierenden Interaktionsmöglichkeiten (RSS, JavaScript &#8230;) und Dienste des Internets (Blogs, Wikis &#8230;), aber genauso für die geänderte Wahrnehmung und Benutzung des Mediums.</p>
<p>Welche Auswirkungen kann diese Technologie auf unsere Kultur und Gesellschaft haben? Wie könnte sich der zwischenmenschliche Umgang verändern, wie die soziologischen Veränderungen aussehen? Wie könnte man sich eine resultierende, zukünftige Veränderung von Hard- und Software vorstellen? Wie würden Visionen von realer Vernetzung aussehen? </p>
<p>&#8220;Man muß in die Zukunft blicken, um die Gegenwart zu meistern.&#8221; (Faith Popcorn, Der Popcorn Report, 1991). Während noch vor wenigen Jahren eine Zukunftsprognose aus der Auswertung von unglaublich vielen Quellen (Zeitungen, Umfragen, TV-Shows etc) erfoltgte, kann heute eine Analyse durch das Web erfolgen. So können aus der gegenwärtigen, digitalen Kultur Prognosen abgeleitet und Zukunftsszenarien beschrieben werden.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Was kommt nach Web 2.0?</p>
<p>Weil&#8217;s so schön ist und die Diskussion in Vergessenheit gerät. Was kommt nach Web 2.0? Meine Theorie:<strong> Realität 10</strong><br />
 <em><br />
Die Zahl Zehn ist die Vereinigung der Eins mit der Null. Die Eins symbolisiert den Menschen in seinem Selbst-Bewußt-Sein. Damit ist gemeint, daß sich der Mensch als &#8220;ein&#8221; physisches Ganzes empfindet. Die Eins ist das Äußerste dessen, was der Mensch in der Realität erfahren kann. Sie ist die kleinste natürliche Zahl, das erste in der Welt des Diesseits dem Bewußtsein Erreichbare. Die Null ist keine natürliche Zahl und kennt weder Raum noch Zeit. Die Null ist der Eingang zum Jehnseits, zur Anderswelt &#8211; zur Matrix. Sie steht für das Leere, daß in sich alle Möglichkeiten der Kreation trägt und in ewig existiert. Die Form der Null ist der Versuch, die Perfektion dessen, was die Matrix ist, darzustellen.</em></p>
<p><strong>Die Veränderung der Kultur durch die Benutzung von Webanwendungen. Alltagsbeispiele.</strong> (Arbeitstitel)<br />
Referat am Dienstag, den 22.Januar 2007 um 16:00Uhr, Raum 112 mit (Frederic Eyl)</p>
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		<title>Soundbombs in Tokio</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Jan 2007 13:14:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FHB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf Einladung der Designmai-Youngsters wurden die Soundbombs im Dezember 2006 bei der Toki-Designers-Week gezeigt. Hier einige Dokubilder:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Einladung der <a href="http://www.designmai-youngsters.com/">Designmai-Youngsters</a> wurden die Soundbombs im Dezember 2006 bei der Toki-Designers-Week gezeigt. Hier einige Dokubilder:</p>
<p><img src="http://www.felix-beck.de/pics/weblog/digital_class/soundbombs/tokyo01.jpg" alt="bild 1" /></p>
<p><img src="http://www.felix-beck.de/pics/weblog/digital_class/soundbombs/tokyo02.jpg" alt="bild 2" /></p>
<p><img src="http://www.felix-beck.de/pics/weblog/digital_class/soundbombs/tokyo03.jpg" alt="bild 3" /></p>
<p><img src="http://www.felix-beck.de/pics/weblog/digital_class/soundbombs/tokyo04.jpg" alt="bild 4" /></p>
<p><img src="http://www.felix-beck.de/pics/weblog/digital_class/soundbombs/tokyo05.jpg" alt="bild 5" /></p>
<p><img src="http://www.felix-beck.de/pics/weblog/digital_class/soundbombs/tokyo06.jpg" alt="bild 6" /></p>
<p><img src="http://www.felix-beck.de/pics/weblog/digital_class/soundbombs/tokyo07.jpg" alt="bild 7" /></p>
<p><img src="http://www.felix-beck.de/pics/weblog/digital_class/soundbombs/tokyo08.jpg" alt="bild 8" /></p>
<p><img src="http://www.felix-beck.de/pics/weblog/digital_class/soundbombs/tokyo09.jpg" alt="bild 9" /></p>
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		<title>Weihnachtsfeier Digitale Klasse</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Dec 2006 09:27:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Lasercuttingsentwurfsozusagen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.felix-beck.de/pics/weblog/digital_class/weihnachtsmarx.jpg" alt="lasercuttings" /><br />
<em>Lasercuttingsentwurfsozusagen</em></p>
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		<title>how to &#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Dec 2006 18:12:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FHB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; turn 34 Screenshots into one screenshot into the web:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; turn 34 Screenshots into one screenshot into the web:</p>
<p><img src="http://www.felix-beck.de/pics/weblog/gps/lp_map_450px.jpg" alt="screenshot" /></p>
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		<title>spannungsgeladen &#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Dec 2006 17:11:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8230; verfolgt vielleicht der eine oder andere das &#8220;shit-stickies&#8221;-Projekt, bei dem Hundekot als Batterie für Leuchtdioden genutzt werden soll. Nun denn, &#8230; Erste Erkenntniss: Genau dann, wenn man Hundekot braucht, findet man keinen! Versuchsaufbau: Ein 5 cm langes Stück verkupferter (!) Universal-Sch(w)eißdraht und ein 5 cm langes Stück verzinkter (!) Blumendraht werden mit Hilfe eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; verfolgt vielleicht der eine oder andere das &#8220;shit-stickies&#8221;-Projekt, bei dem Hundekot als Batterie für Leuchtdioden genutzt werden soll. Nun denn, &#8230; </p>
<p><img src="http://www.felix-beck.de/pics/weblog/digital_class/media_extensions/poo/doku_01_450px.jpg" alt="dokubild" /></p>
<p>Erste Erkenntniss: Genau dann, wenn man Hundekot braucht, findet man keinen! <strong>Versuchsaufbau:</strong> Ein 5 cm langes Stück verkupferter (!) Universal-Sch(w)eißdraht und ein 5 cm langes Stück verzinkter (!) Blumendraht werden mit Hilfe eines Assistenten in das &#8220;Gassigeh-endresultat&#8221; eines mittelgroßen Hundes eingeführt – also der verbleibende Unrat eines Mittelschnauzers beispielsweise. (So kommt auch das Strommessgerät nicht in direkten Kontakt mit den Exkrementen). Die gemessene Spannung bei einem Drahtabstand von etwa 1 cm betrug 0,28 Volt. Bei größerem Abstand der Drähte (3cm) erhöhte sich die Spannung auf 0,39 Volt. (<a href="http://www.felix-beck.de/pics/weblog/digital_class/media_extensions/poo/foobah.avi">Unzensierter Kurzfilm 6,6MB</a>).</p>
<p>Das Hundekot Strom leitet wissen wir durch folgendes Projekt (<a href="http://sprinklebrigade.com/images/gallery/emc2.jpg">sprinklebrigade.com</a>). Mit Hilfe zweier normaler 1,5 Volt Zusatzbatterien ist also der LED Betrieb kein Problem. Versuchsnachbau: </p>
<p><img src="http://www.felix-beck.de/pics/weblog/digital_class/media_extensions/poo/doku_02_450px.jpg" alt="dokubild" /></p>
<p>Das Problem, wenn die Energie ausschließlich aus dem Hundekot stammen soll, ist die Masse, bzw. letztendlich die Anzahl verbundener, stromliefernder Teile. D.h. bei Niedrigvolt LEDs (ca 1,5 V) bräuchte man mindestens einen <a href="http://www.bernhardiner.de/">Bernhardiner</a>. Aber theoretisch würde es funktionieren&#8230;</p>
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		<title>Galvanisieren</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Dec 2006 08:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FHB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bildquelle: westfalia.de &#8220;Galvanisieren&#8221; ist ein Verfahren, bei dem mittels Strom in einem Bad Metallteile abgeschieden werden, die dort gelöst sind. Diese lagern sich dann auf dem Teil nieder, das den elektrischen Gegenpol bildet. Im Prinzip handelt es sich um eine Form der Elektrolyse. In einer chemischen Lösung ist eine Metallverbindung gelöst, die mittels Elektrolyse aufgespaltet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www2.westfalia.de/static/typo3temp/pics/3e/3e6d2a79be.jpg" alt="" /><br />
Bildquelle: <a href="http://www2.westfalia.de/static/Galvanisieren.3639.0.html">westfalia.de</a></p>
<p>&#8220;Galvanisieren&#8221; ist ein Verfahren, bei dem mittels Strom in einem Bad Metallteile abgeschieden werden, die dort gelöst sind. Diese lagern sich dann auf dem Teil nieder, das den elektrischen Gegenpol bildet. Im Prinzip handelt es sich um eine Form der Elektrolyse. In einer chemischen Lösung ist eine Metallverbindung gelöst, die mittels Elektrolyse aufgespaltet wird und wo sich das darin gelöste Metall dann auf einen elektrisch leitenden Gegenstand im Bad niederschlägt.So werden beispielsweise Werkzeuge durch Vernickeln gegen Verrostung geschützt. Die Schere ist ein Beispiel hierfür. Das Prinzip ist stets das gleiche: Ein Metall, bzw. ein elektrisch leitfähig gemachter Gegenstand, wird mit einer dünnen Schicht eines anderen Metalls überzogen. Die Oberfläche wird &#8220;veredelt&#8221;. Deshalb spricht man häufig im Zusammenhang mit der Galvanisierung auch von einer Oberflächenveredlung.</p>
<p><strong>Zusammenfassend und vereinfacht kann man sagen, dass man unter Galvanisieren das Überziehen eines Metallstückes mit einer dünnen Schicht eines anderen Metalls mit Hilfe des elektrischen Stroms versteht.</strong></p>
<p>Quelle: <a href="http://www2.westfalia.de/static/Galvanisieren.3639.0.html">westfalia.de</a></p>
<p><span id="more-278"></span></p>
<p>Mittels <strong>Tampon-Galvanisierung</strong> wird das Elektrolyt mittels eines Schwammes unter Spannung aufgetragen.Dieses Verfahren wendet man bei großen Objekten an oder auch bei Objekten, die nur teilweise galvanisiert werden sollen.</p>
<p>Mit der <strong>Tauchbad-Galvanisierung</strong> wird das komplette Objekt in ein Tauchbad gegeben und in diesem galvanisiert. Im Hobbybereich eignet sich dieses Verfahren nur für relativ kleine Gegenstände, bis in etwa zur Größe eines Babyschuhs.</p>
<p> 6 Arbeitsschritten.</p>
<p><em>Schritt 1: Säubern</em><br />
Der zu galvanisierende Gegenstand bildet die Kathode und sollte absolut sauber sein. Ist der Gegenstand aus Metall so sollte dieser gründlichst mit Metallputzmittel gereinigt werden.</p>
<p><em>Schritt 2: Entfetten</em><br />
Entweder Spüli oder auch Spiritus kommen jetzt zum Einsatz. Der zu galvanisierende Gegenstand muss absolut fettfrei sein.</p>
<p><em>Schritt 3: Spülen und Trocknen.</em><br />
Der zu galvanisierende Gegenstand sollte gründlichst gespült und getrocknet werden. So werden eventuelle Reste vom Säubern und Entfetten entfernt.</p>
<p><em>Schritt 4: Elektrisch leitfähig machen</em><br />
Wenn der zu galvanisierende Gegenstand nicht elektrisch leitfähig ist, so muss dieser mit Silberleitlack versehen werden. Diesen trägt man ganz fein mit einem Pinsel auf. Möglich ist auch ein Sprühverfahren mittels Sprühdose.</p>
<p><em>Schritt 5.1: Galvanisieren im Tauchbad</em><br />
Der zu galvanisierende Gegenstand wird als Kathode an den Minuspol der Spannungsquelle angeschlossen. An den Pluspol wird die Anode angeschlossen. Beim Verkupfern ist dies eine Kupferplatte und beim Vernickeln entsprechend eine Nickelplatte. Bei der Vergoldung und Versilberung verwendet man eine Edelstahlplatte. Im Gegensatz zur Kupfer- und Nickelplatte erschöpft sich nach einer gewissen Zeit bei der Verwendung der Edelstahlplatte das Elektrolyt.<br />
Der zu galvanisierende Gegenstand wird nun in das Elektrolytbad eingetaucht, die Galvanisierung kann beginnen. Bitte auch die Rubrik &#8220;Tipps + Tricks&#8221; hierfür beachten.<br />
Die einzustellende Spannung ergibt sich dabei wie folgt:<br />
Elektrolyt = Kupfer: 1 – 3 Volt<br />
Elektrolyt = Nickel: 2 – 4 Volt<br />
Elektrolyt = Gold: 2 – 3 Volt<br />
Elektrolyt = Silber: 1 – 3 Volt</p>
<p><em>Schritt 5.2: Galvanisieren im Tamponverfahren</em><br />
Dieses Verfahren bietet sich für große Gegenstände, für die Teilgalvanisierung und auch für die Vergoldung an, da hier der Verbrauch an wertvollem Material am geringsten ist.<br />
Zunächst einmal muss man das richtige Schwämmchen wählen und dann mit Wasser weich machen. So nimmt man das gelbe Schwämmchen führ Gold und das rote Schwämmchen für Silber. Dieses wird dann auf dem Galvanisierungskopf des Handgalvanisierers eingehängt.<br />
Der zu galvanisierende Gegenstand wird mit der Krokodilklemme am Handgalvanisierer angeschlossen und das Schwämmchen wird in das entsprechende Elektrolyt getaucht. Anschließend bewegt man das Schwämmchen mit leichtem Druck über den zu galvanisierenden Gegenstand. Dabei daran denken, dass hier ein elektrochemisches Verfahren zum Einsatz kommt: Es muss ein gleichmäßiger Stromfluss stattfinden, also nicht verkannten oder ruckeln. Galvanisieren braucht seine Zeit. Zwischendurch sollte man das Schwämmchen immer mal wieder in das Elektrolyt tauchen.Das Prinzip dabei ist einfach. Beim Tampon-Galvanisieren wir das Elektrolyt, in dem die abzuscheidenden Metall-Partikel gelöst sind, mittels einem Schwämmchen (dem Tampon) auf das zu behandelnde Objekt aufgebraucht. Dabei ist das behandelnde Teil mit dem Minuspol der Spannungsquelle verbunden (Kathode) und der Galvanisierungskopf wird mit dem Pluspol verbunden (Anode).</p>
<p><em>Schritt 6 Nachbehandlung: Erst Seifenlauge dann Wasser</em><br />
Nach der Galvanisierung sollte das Objekt erst mit Seifenlauge und dann mit Wasser gründlich gespült werden. Danach ordentlich trocknen und weiter behandeln. Man kann nun den Gegenstand mit Watte polieren, lackieren etc. </p>
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		<title>puuuuuhhhhhhh.org</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Dec 2006 17:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FHB</dc:creator>
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		<title>Shit-Stickies / LED stickies</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Dec 2006 11:23:19 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.felix-beck.de/pics/weblog/digital_class/media_extensions/poo/entwurf_02.jpg" alt="" /></p>
<p><strong>alternative projecttitels:</strong><br />
LED-Koties, Kotled (speak: Kottlett), LED-shitties, LEdodo, Shit happen (speak: shithup&#8217;n),<br />
<em>&#8220;This shit got pooled!&#8221;</em></p>
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		<title>Faktoren und Variablen</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Dec 2006 10:10:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Faktoren und Variablen ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe die Faktoren und Variablen der Galvanische Korrosion zusammengefasst, die auf Hundekot und die direkte Umgebung zutreffen:</p>
<p><strong>Örtliche Gegebenheiten:</strong><br />
- Höhe über Oberfläche<br />
- Klimatische Vorraussetzungen: Temperatur (Bodenfrost), Luftfeuchtigkeit, Regen/Trockenheit</p>
<p><strong>Materielle Eigenschaften:</strong><br />
- Gesamtgeometrie: Aufbau, Oberflächenform, Oberflächenzustand, Zahl der galvanischen Zellen<br />
- Leitfähigkeit: Sauerstoffinhalt, pH-Wert, Verschmutzungsniveau, biologische Bestandteile<br />
- Aufbau: Möglicher Unterschied zwischen den verwendeten Materialien (Leistungsfähigkeit der Kathode), Flächen der verbundenen Materialien (Verhältnis des Bereiches), Elektrischer Widerstand des Anschlußes zwischen den Materialien und des Elektrolyts.</p>
<p><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/b/b4/Bristol_Stool_Chart.png" alt="" /></p>
<p>Zusammenfassend kann man sagen, dass (<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Bristol_Stool_Chart">Bristol Klassifizierung für Stuhlformen</a>) die Typen 1, 5 und 7 nicht, oder nur sehr schwer benutzt werden können; am Optimalsten scheinen die Typenformen (2), 3, 4. </p>
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