Haus Rucker Co

between1969-73 bei Kunsthalle Düsseldorf
Chronik einer Nichtausstellung

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HRC

Im Februar 1969 eröffnete das Kunsthalle Düsseldorf eine neue Reihe Ausstellungen, die zwischen erlaubt wurden. Die zentrale Idee hinter diesen Fällen war, die Abstände zwischen aufeinanderfolgenden Ausstellungen für die kurzen, zusätzlichen, experimentellen Erscheinen zu verwenden. Karl Ruhrbergs Abgeordneter Direktor beim Kunsthalle zu der Zeit, Jürgen Harten, war das henceforward, zum für co-ordinating das Programm von Fällen verantwortlich zu sein. Der Ausgangsantrieb für zwischen kam aus dem englischen Künstler und dann dem Düsseldorf Tony Residentmorgan, das auf dem Blick heraus für öffnungen war, damit zeitgenössische Künstler Ausstellungen ihrer Arbeit inszenieren. Eine weitere umstrittene Anregung wurde von der radikalen Protestgruppe Politisch Soziale Realität (PSR) zur Verfügung gestellt, die mehr Coermittlung für die öffentlichkeit in den Angelegenheiten der Programmierung beim Kunsthalle verlangte.

Im Gedenken des Kunsthalle Düsseldorfs fortieth des Jahrestages, wird ein zurückblickendes von den sieben zwischen Ausstellungen gehalten, die von 1969 bis 1973 stattfanden. Der Hauptunterschied zwischen diesen Fällen und herkömmlichen Ausstellungen war vor allem die Tatsache, daß die Entstehungen, die Implementierung und der Gebrauch der Gestaltungsarbeiten den zentralen Fokus der Aufmerksamkeit bildeten. Viele dieser Tätigkeiten und Leistungen waren einzigartig, einige der Gestaltungsarbeiten ausgestellt gedauert nur während der Dauer vom jeweiligen zwischen Erscheinen. Es ist dann bedeutender, daß der Düsseldorf Photograph Bernd Jansen mehrere der zwischen Ausstellungen dokumentierte und daß dieser beträchtliche Schatz-trove des Materials, eine Fülle von bisher unveröffentlichten Fotographien enthalten, jetzt angezeigt werden kann. Neben einer verschiedenen Ansammlung Filmen, Ausstellungen und Kontextunterlagen von der zwischen Reihe, sind die Rekonstruktionen von einigem vom mustergültigen Gestaltungsarbeit-aufgenommen in Verbindung mit Künstler-auf Erscheinen noch einmal. Der Maler Gotthard Graubner baut eins seiner seltenen Klimas in der Form von seinem“ Nebelraum „wieder auf: eine walk-in, geräumige Einschließung, in der starker Nebel schwer mit Einerenergien der Vorstellung spielt. Das großartige“ riesige Billiard „durch Haus-Rucker-Co ist auch für Gebrauch vorhanden. Im Oktober 1970 war diese gigantische aufblasbare Matratze für das Verursachen der Besucher bis zwischen 5, innen zu tollen uninhibited, kindliche Art und Weise berühmt verantwortlich.

Die zwischen Fälle stellten den Kurs für zukünftige erfinderische Ausstellungpraxis ein. Sie lieferten den Antrieb, um die Debatte zu legen, welche die Notwendigkeit an der socio-political Verpflichtung in kunst und an den begleitenden neuen Annäherungen in seine Verbreitung in ein künstlerisches Forum umgibt. Ausserdem waren sie in der Lage, Beton zu bilden vaunted viel Entwicklung des Institutionssektors der kunst. Mit Antrieben vorangehend, wurden von vielen der teilnehmenden Künstler, einschließlich Marcel Broodthaers, Robert Filliou, Gilbert u. George, Gotthard Graubner, Klaus Rinke, Ingrid Schreiber, Günther Uecker, Timm Ulrichs und Franz Erhard Walther unter anderen erzeugt. Dieses, das von den Tätigkeiten und von den Leistungen zurückblickend ist, die unter den Auspizienn der zwischen Reihe stattfanden, reflektiert reichlich die Zentrale Rolle spielte durch das Kunsthalle Düsseldorf in der kunstszene der sechziger Jahre und der siebziger Jahre.

Eine Kunsthalle Düsseldorf Ausstellung gemeinsam mit Renate Buschmann.

Haus-Rucker-Co war eine österreichische Architekten- und Künstlergruppe, die, vor allem in den 70er und 80er Jahren im Grenzbereich zwischen Kunst und Architektur Plastiken, Installationen im öffentlichen Raum und Beiträge für eine besondere Wahrnehmung von Architektur und Stadtgestaltung mit dem Anspruch der “Bewusstseinserweiterung” geschaffen hat.

Die Bezeichnung der, - nach eigener Definition: „Architekten- Künstlergemeinschaft“ deutet auf das Herkunftsland hin: Der „Hausruck“ ist ein österreichischer Bergzug, gleichzeitig ist im Namen das „Wegrücken“ von alten Häusern, um Platz für Neues zu schaffen, implementiert.

Die Aktivitäten von Haus-Rucker-Co in den späten sechziger und frühen siebziger Jahren, vornehmlich utopische Architekturkonzeptionen sind, von Pop-art und Fluxus inspiriert, unter dem Titel: “Mind-Expanding-Program” ganz der Bewusstseinserweiterung gewidmet. Mit Aktionen und Installationen im öffentlichen Raum sollte die sinnliche Wahrnehmungs- und Erlebnisfähigkeit der Menschen aktiviert werden. Die Gruppe beschäftigte sich auch mit Dekonstruktivismus und der „Zweiten Natur“ - als Verschmelzung von Natürlichem und Künstlichem.

Die späteren Schwerpunkte der Gruppe lagen eher in der Richtung der Sozialen Plastik, mit dem Ziel auf Umweltzerstörung und Entfremdung von der Natur (Mit Plastikhäuten wurde die Trennung des Menschen von seiner Umwelt symbolisch dargestellt) hinzuweisen.

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